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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der Zoom-Aktie

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Bevor Sie an der Börse in den Kurs der Zoom-Aktie investieren, sollten Sie wissen, wie man diesen Vermögenswert stichhaltig analysiert. Daher erhalten Sie in diesem Artikel ein breites Spektrum an Daten, die Sie dafür benötigen. Dazu gehören unter anderem die Aktivitäten des amerikanischen Unternehmens, seine wichtigsten Konkurrenten, Partnerschaften aus der jüngeren Vergangenheit sowie die wesentlichen Stärken und Schwächen. Darüber hinaus sehen wir uns die Fundamentalanalyse und einige allgemeine Börsendaten an.

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Zoom-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zoom baut seine Aktivitäten auf internationaler Ebene stark aus. Vor allem in China ist das Wachstum sehr groß. Gleiches gilt für Indien, einem sehr vielversprechenden Markt, von dem in der Zukunft eine steigende Nachfrage erwartet wird. Diese Entwicklung sollte man daher aufmerksam verfolgen.

Analyse Nummer 2

Strategische Entscheidungen oder Strategieänderungen hinsichtlich der Ansprache neuer beziehungsweise der Bindung bestehender Kunden sind ein wesentlicher Faktor.

Analyse Nummer 3

Partnerschaften, die der Konzern mit anderen großen Unternehmen eingeht, um die Dienstleistungen zu verbessern oder eine größere Zielgruppe anzusprechen, können Hinweise auf mögliche Wachstumsimpulse geben und sind daher ein interessanter Punkt.

Analyse Nummer 4

Diese Branche steht mehr und mehr im Fokus von Technologieunternehmen, was den Konkurrenzdruck erhöht.

Analyse Nummer 5

Forschung und Entwicklung sind zentrale Elemente der Wachstumsstrategie von Zoom. Insofern sollte man alle technischen Fortschritte des Unternehmens genau im Auge behalten.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Zoom

In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über die wichtigsten Geschäftsbereiche des Unternehmens Zoom sowie über die Märkte, in denen es tätig ist.

Zoom Video Communications Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das in der Technologiebranche tätig ist. Zoom hat sich dabei auf Software für Telefon- und Videokonferenzen spezialisiert.

Das Unternehmen betreibt dafür eine Cloud-Plattform, die Videokonferenzen, Online-Besprechungen, Audiolösungen, das Teilen von Bildschirmen, Chats und andere Dienstleistungen ermöglicht. Die Plattform kann mit unterschiedlichen Endgeräten (PCs, mobile Geräte wie Tablets und Telefone) genutzt werden.

Die geografische Verteilung der Aktivitäten von Zoom ist ebenfalls aufschlussreich. Das Unternehmen erzielt 80,4 % des Umsatzes in Amerika, 11,4 % in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika sowie 8,2 % in der Asien-Pazifik-Region.

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Konkurrenten

Sehen wir uns nun an, in welchem Konkurrenzumfeld Zoom tätig ist, das heißt, welches die wesentlichen Wettbewerber sind.

Webex Communications Inc.

Das amerikanische Unternehmen ist Anbieter von Software für Videokonferenzen und Webkonferenzen. Webex gehört zum Konzern Cisco und vertreibt unter anderem Produkte zur Online-Zusammenarbeit wie Meeting Center, Training Center, Event Center, Support Center, Sales Center, Webex Office und Webex Connect.

Microsoft 

Der amerikanische Großkonzern Microsoft vertreibt seit 2016 ebenfalls eine Plattform für die Zusammenarbeit unter dem Namen Microsoft Teams. Die Anwendung ist in die Microsoft Office 365 Suite und in Skype integriert. Eine Einbindung in andere Produkte ist möglich. Die Plattform wird in 181 Ländern angeboten und existiert in 25 Sprachen.

Google 

Auch der Gigant Google hat seinen eigenen Dienst für Videokonferenzen entwickelt. Er nennt sich Google Meet und ist der Nachfolger von Google Hangouts. Das zunächst kostenpflichtige Angebot Google Meet wurde während der Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Coronavirus-Krise ab April 2020 dem breiten Publikum kostenlos angeboten.

Adobe 

Adobe hat wiederum die Software Adobe Connect für Onlinekonferenzen entwickelt, welche die Nutzer kaufen oder mieten können. Möglich sind mit der Software Onlinekonferenzen, Webschulungen, E-Learning, Desktop-Sharing sowie die Erstellung interaktiver Inhalte. Die Software stammt ursprünglich von Macromedia und war unter dem Namen Breeze bekannt, bis sie 2005 von Adobe übernommen wurde.


Strategische Allianzen

Nach dem Überblick über die wesentlichen Konkurrenten von Zoom kommen wir nun zu einem Überblick über einige Partnerschaften, die das Unternehmen in der letzten Zeit eingegangen ist und die zu einer Hausse des Aktienkurses geführt haben.

Manchester City

Zoom schloss unter anderem eine Partnerschaftsvereinbarung mit Manchester City ab und wurde dadurch zum offiziellen Partner des Clubs im Bereich Videokommunikation. Im Gegenzug profitiert Zoom von einer starken Präsenz bei Clubveranstaltungen, unter anderem durch die Plakatierung im Etihad Stadium.

Logitech

Eine weitere bedeutsame Partnerschaft besteht zwischen Zoom und dem Unternehmen Logitech. Im Rahmen dieser Allianz können Kunden von Logitech kleine, mittelgroße und große Konferenzräume in Zoom-Räume verwandeln. Dabei genügt ein einfacher Tastendruck, um eine Konferenz zu beginnen oder Inhalte kabellos bzw. kabelgebunden (HDMI) zu teilen. Eine zentrale Raumsteuerung ist damit ebenfalls möglich. Das vorkonfigurierte System enthält alles, was ein Unternehmen für eine Videokonferenz mit Zoom Rooms benötigt

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Positive Faktoren für die Zoom-aktie
Vorteile und Stärken der Zoom-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Sie möchten in die Zoom-Aktie investieren und wollen daher abschätzen, wie sich das Unternehmen in den kommenden Jahren wirtschaftlich entwickeln wird? In diesem Fall sollten Sie auf jeden Fall die wesentlichen Stärken und Schwächen von Zoom kennen. In der Folge erfahren Sie mehr über die starken und schwachen Seiten des Konzerns. Zunächst gehen wir auf die Qualitäten von Zoom ein, die dem Unternehmen dabei helfen, der Konkurrenz in dieser Branche die Stirn zu bieten. Dazu zählen die folgenden Punkte:

  • Zunächst ist anzuführen, dass sich die von Zoom entwickelte Applikation durch ihre einfache Handhabung auszeichnet. Das Unternehmen wollte die Videokommunikation flüssiger gestalten, was ihm mit seinem Angebot für Onlinemeetings gelungen ist. Das Tool ist sehr einfach gestaltet und unkompliziert zu nutzen. Die Nutzung der Applikation setzt weder eine Installation noch die Eröffnung eines Kontos voraus. Jeder kann einem Meeting beiwohnen. Die Applikation ist sehr einfach zu konfigurieren und – sofern notwendig – zu installieren. Die Lösung ist daher ideal für alle Arten von Nutzern.
  • Ein weiterer nicht von der Hand zu weisender Vorteil des Zoom-Konzerns und der Anwendung ist der große Wert, den man auf die Kundenzufriedenheit legt. Dafür werden eigens besondere Optionen und Features entwickelt. Ein Beispiel dafür ist die Möglichkeit, die Applikation mit einem virtuellen Hintergrund zu nutzen, ein Feature, das die Nutzer begeistert. Mit dieser innovativen Option kann der Nutzer während des Meetings ein Bild oder Video im Hintergrund anzeigen lassen. Dieser spielerische Effekt kaschiert gleichzeitig die tatsächliche Umgebung, in der man sich befindet.
  • Zu den Stärken von Zoom zählt darüber hinaus die Expansionsstrategie des Unternehmens auf internationaler Ebene. Den Erfolg dieser Strategie kann man beispielsweise an den Zahlen des Geschäftsjahrs 2019 ablesen, als Zoom 19 % des Gesamtumsatzes in den Regionen APAC (Asien-Pazifik) und EMEA (Europa-Mittlerer Osten-Afrika) erzielte. Allein in China betreibt Zoom Forschungs- und Entwicklungszentren mit mehr als 700 Beschäftigten. In Indien ist derzeit unter anderem ein Aufschwung von Technologie-Start-ups zu beobachten, die 2019 ein Gesamtkapital in Höhe von 14,5 Milliarden Dollar beschaffen konnten, dies ist das 25-fache des Jahres 2010. Dieser Anstieg führt auch zu einer steigenden Nachfrage nach zuverlässigen Angeboten für Meetings. Zoom hat in diesem Zusammenhang das Angebot Zoom Phone auf 11 europäischen Ländern ausgedehnt und zusätzliche Eingabeaufforderungen in mehreren Sprachen ergänzt, sodass dieses Angebot von einer noch breiteren Zielgruppe auf der ganzen Welt genutzt werden kann.
  • Der Konzern verfolgte von Beginn an eine Freemium-Strategie. Dies hat die Kundengewinnung sehr vereinfacht und sich somit als kluger Ansatz erwiesen. Mit dieser Strategie, die auf einem kostenlosen Basisangebot basiert, gelang es Zoom, in einen Markt einzudringen, auf dem bereits viele Angebote für Onlinekonferenzen existierten. Mit dem kostenlosen Angebot konnte Zoom viele Nutzer auf seine Plattform ziehen. Diese haben sich daran gewöhnt und wurden später im Rahmen von Up-Selling-Angeboten zu zahlenden Kunden.
Negative Faktoren für die Zoom-aktie
Nachteile und Schwächen der Zoom-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wie Sie sich vorstellen können, verfügt Zoom nicht nur über eine bedeutende Anzahl von Stärken, sondern hat auch nicht zu vernachlässigende Schwächen aufzuweisen, auf die wir in der Folge eingehen.

  • Anfang 2020 musste ein Unternehmenssprecher einräumen, dass viele Nutzer die fehlende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Web-App anprangern. Die Applikation Zoom nutzt stattdessen eine transportbasierte TLS-Verschlüsselung, was bedeutet, dass Nachrichten und Gespräche von Meetings zwar zwischen dem Gerät des Nutzers und dem Server von Zoom verschlüsselt sind, während des Meetings kann Zoom jedoch auf diese Informationen unverschlüsselt zugreifen. Führende Unternehmen und Regierungseinrichtungen wie Google oder die NASA haben daher die Nutzung der Anwendung verboten.
  • Die Konkurrenz im Bereich von Webkonferenzen und Onlinemeetings ist groß, einige Wettbewerber von Zoom haben ähnliche Features entwickelt. Direkte Konkurrenten von Zoom sind Kommunikationssysteme wie Cisco Webex, GoToMeeting sowie Plattformen für Teamarbeit wie Google Meets und Microsoft Teams. Diese Konkurrenzunternehmen lassen sich oft von neuen Features bei Zoom inspirieren und entwickeln dann ähnliche, sodass die Nutzer unter mehr oder weniger vergleichbaren Angeboten wählen können.
  • Die letzte Schwäche, die man im Zusammenhang mit Zoom erwähnen muss, betrifft die Wachstumschancen. Die vermehrte Arbeit im Homeoffice während der Coronavirus-Pandemie kam dem Unternehmen zugute, es konnte dadurch seinen Bekanntheitsgrad steigern. Ob Zoom diesen Aufschwung auch fortsetzen kann, wenn die Krise einmal überwunden ist, kann heute niemand sagen.
Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Welche wichtigen privaten Aktionäre gehören zur Aktionärsstruktur von Zoom?

Wie bei vielen anderen börsennotierten Unternehmen befindet sich ein Teil des Kapitals von Zoom Video Communications in den Händen wichtiger privater Aktionäre. Dazu gehören: Artisan Partners (6,13 %), Hillhouse Capital Advisors (5,89 %), Bin Yuan (4,21 %), Morgan Stanley Investment Management (4 %), The Vanguard Group (3,3 %), T. Rowe Price Associates (2,45 %), Salesforce Com (2,37 %), Fidelity Asset Management Canada (2,34 %), Comprehensive Financial Management (2,26 %) und Baillie Gifford (2,1 %). Der Rest des Kapitals befindet sich im Streubesitz und wird frei an der Börse gehandelt.

Wann und wie wurde das Unternehmen Zoom gegründet?

Zoom wurde 2011 durch Eric Yuan, einen ehemaligen Ingenieur von Cisco Systems gegründet. Der Dienst wurde 2013 lanciert und war schnell erfolgreich. Das Unternehmen ging zahlreiche Partnerschaften mit Lieferanten von Businesslösungen (z. B. Redbooth) ein. Seit der Gründung konnte Zoom den Marktanteil kontinuierlich ausbauen und das Wachstum beschleunigen. Heute ist Zoom ein internationales Unternehmen.

Wann erfolgte der Börsengang des Unternehmens Zoom?

Zoom stellte im März 2019 bei der NASDAQ den Antrag und ging am 18. April 2019 an die Börse. Gegenüber dem Zeichnungsangebot von 36 $ legten die Aktien gleich um 72 % zu. Innerhalb eines Jahres stieg der Aktienkurs auf 160 $. Anfang 2020 erlebte das Unternehmen im Zuge der Covid-19-Pandemie einen regelrechten Wachstumsschub.

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