VOLKSWAGEN

Volkswagen-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Wie Sie sicher bereits wissen, ist der Automobilsektor eine der meistvertretenen Branchen an den europäischen Börsen, egal ob im Bereich der Entwicklung, der Herstellung oder der Vermarktung. Zu den bekanntesten Herstellern zählt das Unternehmen Volkswagen, dessen Wertpapiere wir Ihnen hier näher vorstellen werden. Sie erhalten einige praktische Hinweise, mit deren Hilfe Sie den Börsenkurs stichhaltig analysieren können, bevor Sie die Aktien online traden.

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Die Beziehungen zwischen dem Volkswagen-Konzern und anderen Automobilherstellern sind von hoher Wichtigkeit. In diesem Zusammenhang sollte man auf den Abschluss von Partnerschaften oder Geschäftsverträgen achten, da diese das Wachstum des Konzerns beschleunigen können.

Analyse Nummer 2

Innovative Entwicklungen sind ein bestimmender Faktor für das Wachstum von Volkswagen. Daher sollte man die Lancierung neuer Fahrzeugmodelle, die Entwicklung neuer Motoren und vor allem alles rund um das Segment umweltfreundliche sowie selbstfahrende Fahrzeuge im Auge behalten.

Analyse Nummer 3

Es versteht sich von selbst, dass die Konkurrenz von Volkswagen ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Innovationen von Wettbewerbern und die Veränderungen von Marktanteilen sind daher bestimmende Faktoren.

Analyse Nummer 4

Der Absatz von Fahrzeugen hängt für Volkswagen – und für alle Automobilhersteller ganz allgemein – entscheidend von den Treibstoffpreisen und daher indirekt vom Erdölkurs ab.

Analyse Nummer 5

Zuletzt sollte man alle gesetzlichen Regelungen einbeziehen, welche die Interessen lokaler Anbieter in Schwellenländern schützen.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Volkswagen

Volkswagen ist eine sehr bekannte deutsche Marke und gleichzeitig der Marktführer im Automobilsektor in Europa. Das Unternehmen erwirtschaftet seinen Umsatz mit diversen Aktivitäten, wobei die Herstellung und der Verkauf von Automobilen mit 90 % den größten Anteil haben. Ein kleinerer Teil entfällt auf Finanzdienstleistungen wie Kredite und Vermietung. Genauer gesagt verteilt sich der Umsatz wie folgt:

  • Volkswagen realisiert fast 90 % des Umsatzes mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Skoda, Bentley, Audi, Seat, Porsche, Scania und MAN sowohl an Endverbraucher als auch an Unternehmen.
  • Der Rest des Umsatzes resultiert aus Finanzdienstleistungen wie Leasing sowie Versicherungsleistungen.

Das Unternehmen Volkswagen hat mehr als 94 Produktionsstandorte und generiert seinen Umsatz sowohl in Europa als auch in der Asien-Pazifik-Region sowie in Süd- und Nordamerika.

Wir haben bereits erwähnt, dass der Konzern Volkswagen nicht nur Autos unter seiner eigenen Marke herstellt und vertreibt. Insgesamt sind es 12 Marken, die zum Konzern gehören oder an denen er zumindest beteiligt ist. Damit Sie einen besseren Überblick über die Aktivitäten dieses deutschen Automobilherstellers haben, nachfolgend eine Übersicht über die verschiedenen Marken.

  • Volkswagen: Dies ist die Hauptmarke des Autoherstellers und gleichzeitig der Ursprung des Unternehmens, dessen Sitz sich nach wie vor in Deutschland befindet.
  • Audi: Audi bildete früher zusammen mit den Marken NSU, Horch und DKW das Unternehmen Auto-Union. Heute existiert nur noch die Marke Audi, die seit 1964 zum Volkswagen-Konzern gehört. Auch dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland.
  • Seat: Das Unternehmen mit Sitz in Spanien gehört seit 1986 zum Volkswagen-Konzern.
  • Skoda: 1991 kaufte Volkswagen das Unternehmen Skoda, das seinen Sitz in Tschechien hat.
  • Bugatti: Dieses Unternehmen mit Sitz in Frankreich wurde 1998 von Volkswagen übernommen. Die Marke Bugatti steht für Sport- und Luxusfahrzeuge.
  • Lamborghini: Das Unternehmen Lamborghini gehört seit 1998 zu Volkswagen. Der Unternehmenssitz liegt in Italien, und es werden im Wesentlichen Sportwagen angeboten.
  • Bentley: Die Marke, die für sehr luxuriöse und hochpreisige Autos steht, wurde 1999 von Volkswagen übernommen. Unternehmenssitz ist Großbritannien.
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge: Diese Tochtergesellschaft ist, wie der Name schon sagt, auf Nutzfahrzeuge spezialisiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland.
  • MAN: Seit 2012 hält Volkswagen eine Beteiligung in Höhe von 71,1 % an diesem in Deutschland ansässigen Unternehmen. MAN ist auf die Produktion von Lastkraftwagen spezialisiert.
  • Ducati: Diese Marke steht für Motorräder und stammt aus Italien. 2012 wurde sie von Volkswagen übernommen.
  • Porsche: Der Hersteller hochpreisiger Sportwagen wurde 2012 in der Folge der Kapitalerhöhung im Jahr 2008 von Volkswagen übernommen. Das Unternehmen hat seinen Sitz nach wie vor in Deutschland.
  • Scania: Die Lkw-Marke Scania stammt aus Schweden und gehört seit 2014 zum Volkswagen-Konzern.

Angesichts der vielen Marken, die heute zu Volkswagen gehören, wird man sich der Vielfalt der angebotenen Fahrzeugtypen besser bewusst. Das Spektrum geht vom Kleinwagen, über Motorräder, Sportwagen und Luxusautos, bis hin zu Lkws. Denken Sie daran, dass Volkswagen nicht nur ein Automobilhersteller mit einem sehr diversifizierten Angebot ist, sondern dass das Unternehmen auch Finanzierungen und Versicherungen anbietet sowie Großdieselmotoren für Industrie und Schifffahrt, Turbolader, Spezialgetriebe, Kompressoren und chemische Reaktoren herstellt.

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Konkurrenten

Es ist nicht nur wichtig, das Unternehmen Volkswagen als solches gut zu kennen, Sie sollten darüber hinaus auch über das wirtschaftliche Umfeld Bescheid wissen. Aktuelle Informationen oder wichtige Ankündigungen eines Automobilherstellers können sich auch auf die Wertpapiere anderer Unternehmen auswirken, also auch auf die Volkswagen-Aktie. In der Folge erhalten Sie einen Überblick darüber, welches die wesentlichen Konkurrenten von Volkswagen innerhalb der Automobilbranche sind.

Toyota

Die Toyota Motor Corporation ist ein wichtiger Konkurrent von Volkswagen. Der japanische Automobilhersteller gehört zu den führenden Unternehmen dieses Marktes. Er zeichnet sich vor allem durch seine finanzielle Leistungsfähigkeit, durch die Valorisation an der Börse sowie durch die Anzahl der abgesetzten Fahrzeuge aus. Gemessen an der Marktkapitalisierung zählt Toyota ebenfalls zu den größten Unternehmen der Welt.

Hyundai Motor Group

Hyundai Motor Group ist ein südkoreanischer Mischkonzern, zu dem unter anderem die Hyundai Motor Company gehört. Dabei handelt es sich um einen der wichtigsten Automobilhersteller der Welt, gemessen an der Zahl der verkauften Fahrzeuge. Zum Unternehmen gehören unter anderem die in der Öffentlichkeit bekannten Marken Hyundai Motor, Kia Motors und Hyundai Rotem.

General Motors

Die General Motors Corporation, auch kurz GM genannt, ist ein amerikanischer Automobilhersteller mit Firmensitz in Detroit (Michigan). Zum Konzern gehören derzeit mehrere bekannte Automarken. Das Unternehmen wurde 1908 gegründet und entwickelte sich in kurzer Zeit zum größten Automobilhersteller der Welt. In den Jahren 1931 bis 2005 und 2011 lag GM auf Platz eins der Weltrangliste. Nach dem Kurssturz seiner börsennotierten Aktie um 95 % im Jahr 2009 übernahmen die USA und Kanada im Rahmen einer Notverstaatlichung einen Großteil der Aktien von General Motors. Bis Dezember 2013 wurde GM durch den Verkauf der Anteile im staatlichen Besitz wieder privatisiert.

Ford

Der amerikanischen Automobilhersteller Ford (Ford Motor Company, auch FMC genannt) gehört ebenfalls zu den bedeutenden Wettbewerbern von Volkswagen. Der Firmensitz befindet sich in Dearborn, einem Vorort von Detroit im Bundesstaat Michigan. Ford war lange Zeit der zweitgrößte Automobilhersteller der Welt hinter General Motors. 2004 fiel Ford jedoch auf den dritten Platz hinter Toyota zurück. 2011 wurde Ford dann von Volkswagen überholt und lag damit auf Platz vier. Durch die Fusion von PSA/FCA und die Gründung von Stellantis rutschte Ford schließlich auf den fünften Rang ab. Der Konzern beschäftigt über 350 000 Menschen weltweit.

Renault Nissan Mitsubishi

Die Allianz zwischen Renault und Nissan wurde auf der Basis einer paritätischen gegenseitigen Beteiligung gegründet. Durch den Einstieg von Nissan bei Mitsubishi wurde in der Folge auch dieses Unternehmen Teil des Bündnisses. Insofern sind alle Marken der beteiligten Hersteller unter einem Dach zusammengefasst, sodass dies einer der wichtigsten Konzerne der Branche ist.

Stellantis

Nicht außer Acht lassen darf man die Konkurrenz durch den Stellantis-Konzern. Diese multinationale Automobilholding ging am 16. Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne PSA und Fiat Chrysler Automobiles hervor. Die Holding wurde Stellantis genannt. Ihr obliegt die Vermarktung der insgesamt 14 verschiedenen Automarken. Fünf der Marken gehörten ursprünglich zum Konzern PSA


Strategische Allianzen

Volkswagen geht immer wieder strategische Partnerschaften mit verschiedenen Akteuren der Automobilbranche und verwandter Branchen ein. Nachfolgend die wichtigsten Allianzen des Konzerns.

Tata

Vor Kurzem ist Volkswagen eine Partnerschaft mit dem indischen Unternehmen Tata eingegangen, um in der Entwicklung von Bestandteilen für Automobile, die auf dem indischen Kontinent verkauft werden, zusammenzuarbeiten.

Nvidia

Um seine Kompetenz im Bereich des Deep Learnings auszubauen, ist Volkswagen eine Partnerschaft mit dem Halbleiterhersteller Nvidia eingegangen, um gemeinsam neue Verfahren zur Optimierung der Verkehrsflüsse in Städten zu entwickeln.

LG Electronics

Der Volkswagen-Konzern und LG Electronics haben eine Vereinbarung unterzeichnet, in deren Rahmen sie ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln sowie Synergien nutzen wollen, um vereint Innovationen im Bereich des automatisierten Fahrens für zukünftige Fahrzeuge zu entwickeln.

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Vorteile und Stärken der Volkswagen-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Es ist kein Zufall, dass sich viele Investoren heute für die Volkswagen-Aktie interessieren. Das Unternehmen hat zweifellos einige Stärken, die die Entwicklung in der Zukunft sichern, daher lassen sich die zukünftigen Ergebnisse relativ gut abschätzen. Nachfolgend eine detaillierte Übersicht über die Stärken des Konzerns und die Vorteile des Wertpapiers.

Wie bereits erwähnt ist es Volkswagen im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten gelungen, das Angebot so zu diversifizieren, dass ein Nachfragerückgang in einem der Segmente durch andere Bereiche aufgefangen werden kann. Durch das breite Spektrum an Fahrzeugtypen ist das Unternehmen in mehreren Märken präsent.

Auf internationaler Ebene ist Volkswagen ebenfalls gut verankert. Abgesehen von den Tochterunternehmen, die in verschiedenen europäischen Ländern ansässig sind, werden die Fahrzeuge in zahlreichen Ländern vertrieben. Der Konzern ist der älteste Fahrzeughersteller auf der Welt und hat sich im Laufe der Zeit einen guten Ruf erworben.

Dadurch dass Volkswagen auch sehr hochwertige Autos bis hin zu Luxusfahrzeugen anbietet, hat das Unternehmen ein Standbein im Markt der Luxusprodukte. Dieser Markt ist von Wirtschaftskrisen nur sehr eingeschränkt betroffen. Dies macht es für Volkswagen einfacher, in Zeiten mit einem geringen Wirtschaftswachstum den wirtschaftlichen Erfolg stabil zu halten. Darüber hinaus ist Volkswagen im Automobilsport gut vertreten, was den Ruf und den Bekanntheitsgrad in der breiten Öffentlichkeit noch mehr stärkt und hilft, den Umsatz zu steigern.

Eine weitere Stärke von Volkswagen liegt darin, dass die Produktionsstätten nahezu auf dem ganzen Erdball verteilt sind. Diese Verteilung der Produktionsstandorte trägt zu einem besseren Kostenmanagement und einer besseren Wettbewerbsfähigkeit bei. Insgesamt arbeiten weltweit mehr als 350 000 Menschen für den Volkswagen-Konzern.

Die Chancen, dass sich Volkswagen in der nahen Zukunft weiterhin positiv entwickelt, stehen nicht schlecht, denn es gibt zahlreiche Opportunitäten, die das Unternehmen ergreifen könnte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich der Automobilhersteller mit anderen Herstellern im Ausland zusammentut, um langfristige, gewinnbringende Partnerschaften abzuschließen.

Zudem setzt das Unternehmen auf Innovation, indem es unablässig in technologischen Zukunftsbereichen wie selbstfahrenden Fahrzeugen, virtuellen Techniken oder umweltverträglichen bzw. nachhaltigen Antriebstechniken forscht. Durch die Stärke im Bereich der Entwicklung könnte sich Volkswagen durch Innovationen auszeichnen und dadurch von der Konkurrenz abheben.

Nachteile und Schwächen der Volkswagen-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Obwohl die Volkswagen-Aktie demnach für Investoren durchaus ihre Reize hat, sollte man über einige Schwächen nicht hinwegsehen und diese ebenfalls zur Kenntnis nehmen, bevor man mit dem Onlinetrading beginnt. Nachfolgend Informationen über die Schwachpunkte des Unternehmens sowie die Risiken, denen es in naher Zukunft möglicherweise ausgesetzt ist.

Eine der größten Schwächen von Volkswagen liegt momentan darin, dass sich das Unternehmen sehr schwer damit tut, in vielversprechenden Schwellenmärkten Fuß zu fassen. Obwohl der Automobilhersteller in Europa zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört und auch die Exporte nach Nordamerika gut laufen, gelingt es ihm nicht, sich in Asien wirklich zu positionieren, da dort ein extremer Konkurrenzdruck herrscht. Dieses Handicap wird noch durch sehr einengende Rechtsvorschriften in Schwellenländern – beispielsweise Indien – verschärft, da diese Länder dadurch die Interessen der heimischen Hersteller – z. B. TATA – schützen möchten.

In Europa machen einige Regierungen zudem Druck hinsichtlich der Umweltverträglichkeit neuer Fahrzeuge. Da Volkswagen gerade erst damit begonnen hat, « saubere Autos » zu produzieren, ist dies ein weiterer Zwang, der auf dem Unternehmen lastet.

Die Innovationskraft gehört zwar zu den Stärken von Volkswagen, doch die Konkurrenz schläft in diesem Bereich ebenfalls nicht, sodass das Unternehmen sich quasi ein technologisches Wettrennen mit anderen Automobilherstellern liefern muss, um seine Führungsposition zu behalten.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar.

Häufig gestellte Fragen

Welche Ergebnisse hat Volkswagen in der letzten Zeit veröffentlicht?

Die letzten veröffentlichten Ergebnisse betreffen das Jahr 2019. Von diesen Zahlen ist vor allem das Konzernergebnis relevant. Es belief sich auf 14 029 Millionen Euro für 2019. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) lag bei 3,72 %, die Dividende betrug 6,53 Euro pro Aktie und der Gewinn pro Aktie 26,60 €. Das Eigenkapital des Konzerns erreichte einen Betrag von 123 651 Millionen Euro.

An welchen Börsen notiert die Volkswagen-Aktie?

Die Volkswagen-Aktie notiert an der Münchner Börse sowie an der elektronischen Wertpapierbörse XETRA. Das Wertpapier fließt in die Zusammensetzung des wichtigen deutschen Leitindex DAX 30 ein. Das bedeutet, dass Volkswagen zu den 30 Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung in Deutschland zählt. Sie können daher die Kursentwicklung an diesem Finanzplatz verfolgen.

In welchen Regionen auf der Welt erzielt Volkswagen den meisten Umsatz?

Es ist naheliegend, dass Volkswagen den meisten Umsatz in Deutschland und im restlichen Europa erzielt. Die Prozentsätze für diese beiden Zonen liegen bei 18,5 % (Deutschland) und 42,8 % (übriges Europa). Weitere Märkte, in denen der Konzern seine Fahrzeuge absetzt, sind die Asien-Pazifik-Region (18,3 % des Umsatzes), Nordamerika (16 % des Umsatzes) und Südamerika (4,4 % des Umsatzes).

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