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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der ThyssenKrupp-Aktie

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Nachfolgend erhalten Sie einige grundlegende Informationen über die ThyssenKrupp-Aktie, die Ihnen bei der Analyse des Wertpapierkurses helfen. Auf dieser Basis können Sie dann eine Investitionsstrategie entwickeln.

Auszahlung von Dividenden
Kann man beim Kaufen von ThyssenKrupp-Aktien eine Dividende erhalten?
Ja
 
Informationen zu den ThyssenKrupp-Aktien
ISIN: DE0007500001
Ticker: ETR: TKA
Index oder Markt: Xetra
 

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Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von ThyssenKrupp-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Man sollte genau darauf achten, wie das Unternehmen über seine Strategiepläne kommuniziert, vor allem in Bezug auf die Optimierung des Portfolios, die Verbesserung der Performance sowie die Reaktionen auf externe Veränderungen.

Analyse Nummer 2

Wichtig sind Partnerschaften und strategische Vereinbarungen sowie bedeutende Vertragsabschlüsse durch Bayer. Solche Ereignisse können mittel- und langfristig die Erträge signifikant steigern.

Analyse Nummer 3

Der Stahlmarkt und seine Entwicklung sind bedeutende Punkte, da sie sich direkt auf die Aktivitäten von ThyssenKrupp auswirken.

Analyse Nummer 4

Der Automobilmarkt ist einer der wichtigsten Zielmärkte des Unternehmens. Sofern man das Trading auf die ThyssenKrupp-Aktie ins Auge fasst, sollte man demzufolge diesen Markt genauer unter die Lupe nehmen.

Analyse Nummer 5

Eine umfassende Konkurrenzanalyse – insbesondere die Entwicklung der Marktanteile der bedeutenden Marktplayer – ist in diesem sehr umkämpften Markt ein zentrales Element für die Analyse.

Analyse Nummer 6

Verordnungen und Vorschriften im Umweltbereich sind in vielen Ländern im Wandel begriffen und können unter Umständen einen Einfluss auf die Ertragslage von ThyssenKrupp haben.

Analyse Nummer 7

Zuletzt sei die weltweite Wirtschaftslage erwähnt. Eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in den Industrieländern wirkt sich zweifellos auf die Finanzergebnisse von ThyssenKrupp aus und muss daher als zentraler Indikator in alle Überlegungen einbezogen werden.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen ThyssenKrupp

ThyssenKrupp mit Hauptsitz in Essen ist ein Industriekonzern par excellence und in mehreren Bereichen tätig mit Schwerpunkt in der Stahlverarbeitung. Neben der Kommerzialisierung von industriellen Anlagen, Kohlenstoff-Flachstahl, Aufzugssystemen und anderen Ausrüstungen bietet das Unternehmen auch Wartungs- und Reparaturdienstleistungen sowie technischen Support für die Maschinen an.

Seinen Ursprung findet das Unternehmen in der gesamten Schwerindustrie Deutschlands und somit in der Industrialisierung. Der Thyssenkrupp-Konzern geht auf eine Vielzahl von Vorgängerunternehmen zurück, welche im Laufe der Industrialisierung zusammengefunden haben. 1871 wurde die Thyssen & Co gegründet, welche in den Jahren danach mehrere Industriewerke übernahm. Ein Schlüsselereignis war 1891 als die Gebrüder Thyssen bekannt gaben, im Besitz aller Anteile des Steinkohlebergwerks „Gewerkschaft Deutscher Kaiser“ zu sein. Dieses Datum gilt heute als Gründungsjahr des heutigen Thyssenkrupp-Konzerns.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg konnte das Unternehmen Fuss im internationalen Markt fassen. Während der Zwischenkriegszeit konnte der Konzern weiter wachsen und Teile der Vereinigten Stahlwerke AG übernehmen. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs war der Konzern einer der größten Waffenlieferanten des Dritten Reichs und beschäftigte dazu auch Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen auf Anordnung der Alliierten liquidiert und Alfried Krupp, der Sohn des ursprünglichen Gründers, mit zehn anderen mit ihm angeklagten Managern zu zwölf Jahren Haft verurteilt. 1952 wurden jedoch alle bis auf eine Ausnahme begnadigt.

Ein Jahr später wurde die neue August-Thyssen-Hütte AG gegründet. Das neue entstandene Unternehmenkonnte Teile der alten Werke der liquidierten Vereinigten Stahlwerke AGaufkaufen und wieder in Betrieb nehmen. In den darauffolgenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen wieder zu einem internationalen Großkonzern heran. Mit der Übernahme der Aktienmehrheit diverser Unternehmen wie beispielsweise der Niederrheinische Hütte AG 1956, derDeutsche Edelstahlwerke AG 1957 oder der Hüttenwerke Oberhausen AG 1968 konnte der Konzern seine Produkte diversifizieren und weiter wachsen.

Ende der Sechzigerjahre weitete sich das Unternehmen auch zu einem Dienstleister aus, indem die Handelsunion AG an den Konzern angegliedert wurde. Mit der Übernahme der Rheinstahl AG 1973 hat die August-Thyssen-Hütte AG die Dominanz im Stahlsektor etwas reduziert und wurde zu einem Mischkonzern. In der Folge ändert das Unternehmen auch seinen Namen zu Thyssen AG.

1997 schloss sich das Unternehmen mit der Krupp Stahl AG zusammen und wurde zur ThyssenKrupp Stahl AG und schlussendlich 1999 wurde der Name ThyssenKrupp AG, wie wir ihn heute kennen, ins Handelsregister eingetragen. Auch nach der Jahrtausendwende wuchs der Konzern weiter. So wurde 2006 angekündigt, in Brasilien ein neues Stahlwerk zu bauen, das rund 3 500 Arbeitsplätze schaffen sollte. 2007 wurde zudem bekannt gegeben, dass ebenfalls ein neues Werk im US-Bundesstaat Alabama gebaut werden sollte, das rund 2 700 Arbeitsplätze schaffen sollte. Für beide Werke wurden große Gewinne erwartet. Entgegen der Erwartungen generierten die beiden Werke jedochVerluste in Millionenhöhe, wodurch schlussendlich 2013 entschieden wurde, die beiden Werke zu verkaufen.

2011 wurde eine Reihe an Restrukturierungmassnahmen angekündigt. Durch die neue Strategie wollte ThyssenKrupp verschiedene Desinvestitionen vornehmen und die strategische Ausrichtung verschiedener Bereiche neu anpassen, woraufhin mehrere Tochtergesellschaften wie unter anderem die ThyssenKrupp Umformtechnik oder die ThyssenKrupp Xervon verkauft wurden.

Heute generiert der Konzern jährlich einen Umsatz von über 29 Millionen Euro und ist in über 80 Ländern auf allen Kontinenten tätig, wobei der deutsche Markt einer der wichtigsten Absatzmärkte darstellt.

Konkurrenten

Um die Kenntnisse über ThyssenKrupp zu vertiefen, sollte man unbedingt wissen, mit welchen Konkurrenten es das Unternehmen im Markt zu tun hat. Sie erhalten daher eine Übersicht über die Wettbewerber von ThyssenKrupp in den diversen Segmenten.

ArcelorMittal 

Zunächst sollte man in diesem Zusammenhang den in Luxemburg ansässigen und weltweit agierenden Eisen- und Stahlkonzern ArcelorMittal genau im Auge behalten. Mit einer jährlichen Produktion von mehr als 96 Millionen Tonnen Stahl ist das derzeit der größte Stahlproduzent der Welt. ArcelorMittal liegt aktuell (Januar 2021) im Ranking Fortune Global 500 (einer jährlich erscheinenden Liste der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt) auf Platz 146. Der Konzern entstand im Jahr 2006 durch die Übernahme des luxemburgischen Konzerns Arcelor durch die niederländische Mittal Steel Corporation. Die Finanzierung dieses Deals erfolgte durch milliardenschwere internationale Darlehen. ArcelorMittal beschäftigt derzeit knapp 200 000 Menschen, ungefähr die Hälfte davon in Europa.

US Steel

Ein weiterer ernst zu nehmender Konkurrent von ThyssenKrupp ist die United States Steel Corporation, ein amerikanischer Stahlproduzent, der auch Standorte in Mitteleuropa hat. Das Unternehmen wurde 1901 von John Pierpont Morgan (besser bekannt als JP Morgan) und Elbert H. Gary gegründet. Grundlage war die Fusion der Federal Steel Company mit der Stahlhütte Carnegie.

Kone 

Kone ist ein Wettbewerber von ThyssenKrupp im Segment Aufzüge. Das finnische Unternehmen stellt Aufzüge, Rolltreppen und Automatiktüren her. Kone beschäftigt aktuell mehr als 55 000 Mitarbeiter in über 60 Ländern der Erde.

Otis Elevator Company 

Ein weiterer Konkurrent in diesem Segment ist der amerikanische Aufzughersteller Otis. Das Unternehmen ist Weltmarktführer bei Aufzügen und die Nummer zwei in der Herstellung von Rolltreppen. Letztere werden unter der Marke Escalator vermarktet. Otis wurde 1853 gegründet und 1976 durch United Technologies übernommen. Im Rahmen der Fusion zwischen Raytheon und United Technologies wurde Otis im April 2020 ausgegliedert und wurde erneut unabhängig.

Schindler

Der letzte ernst zu nehmende Konkurrent von ThyssenKrupp, den wir hier aufführen, ist der Schweizer Industriekonzern Schindler. Das Unternehmen wurde 1874 in der Schweiz gegründet und ist derzeit Weltmarktführer im Bereich Rolltreppen (auch Fahrtreppen genannt) und Fahrsteigen sowie die Nummer zwei bei Aufzugsanlagen. Schindler hat die Expansion auf internationaler Ebene sehr schnell vorangetrieben und ist heute in rund hundert Ländern der Erde präsent. Für das Unternehmen arbeiten knapp 60 000 Menschen, vorwiegend in Europa.


Strategische Allianzen

Die Expansionsstrategie des Konzerns ThyssenKrupp basiert auf strategischen Partnerschaften mit anderen Unternehmen. Dabei handelt es sich sowohl um große als auch um kleinere Unternehmen. Wir zeigen Ihnen nachfolgend einige der großen Allianzen der jüngeren Zeit zwischen ThyssenKrupp und anderen Unternehmen auf, die den Kurs der Aktie an der Börse möglicherweise beeinflusst haben oder beeinflussen werden.

De Nora

Im Verlauf des Jahres 2013 informierte ThyssenKrupp über die schnelle Umsetzung eines Joint Venture mit dem italienischen Unternehmen De Nora auf dem Gebiet der Elektrolyse. Dafür wurden die Geschäftsbereiche Fertigung, Einkauf und Engineering der jeweiligen Elektrolysebetriebe zusammengelegt.

Tata Steel

2017 nahmen Tata Steel und ThyssenKrupp ernsthafte Gespräche für die Umsetzung einer strategischen Partnerschaft auf. Ziel war die Gründung eines Joint Venture im Stahlgeschäft der beiden Unternehmen in Großbritannien.

Airbus Group

Ebenfalls 2017 hat der deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp angekündigt, alle von Airbus Group gehaltenen Anteile am gemeinsamen Unternehmen Atlas Elektronik übernehmen zu wollen. Atlas Elektronik ist ein Marinetechnikhersteller und gilt als Spezialist für Sonar, Torpedos sowie unbemannte Unterwassersysteme.

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Häufig gestellte Fragen

Wo und wie kann man in den Aktienkurs von ThyssenKrupp investieren?

Wenn Sie online in den Aktienkurs von ThyssenKrupp investieren möchten, können Sie dies auf zwei verschiedene Arten tun. Die erste besteht darin, die Aktien mithilfe eines Wertpapierkontos bar zu kaufen. Die zweite Methode erfordert nicht, dass Sie diese Wertpapiere besitzen, und besteht darin, Derivate wie CFDs oder Differenzkontrakte zu verwenden, um auf steigende oder fallende Kurse zu spekulieren.

Wer sind die größten Aktionäre des ThyssenKrupp-Konzerns?

Ein großer Teil des Kapitals der ThyssenKrupp Gruppe wird derzeit von Großaktionären gehalten, darunter Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung mit 20,9%, Cevian Capital mit 13,7%, Harris Associates mit 8. 59%, GIC Pte Investment Management mit 4.72%, The Vanguard Group mit 2.14%, Schroder Investment Management mit 2.02%, Commerzbank Investment Management mit 1.87%, DWS Investments mit 1.83%, Amundi Asset Management mit 1.63% und BlackRock Investment Management mit 1.63%.

Wie führt man eine gute technische Analyse der ThyssenKrupp-Aktie durch?

Um eine gute technische und grafische Analyse des Kurses der ThyssenKrupp-Aktie durchzuführen, müssen Sie verschiedene bekannte technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte, MACD, RSI-Indikator, Stochastik oder Bollinger-Bänder und die strategischen Niveaus Pivot-Punkte und technische Unterstützungen und Widerstände in einem anpassbaren Chart verwenden.

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