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Informationen zu den Spotify-Aktien
ISIN: LU1778762911
Ticker: NYSE: SPOT
Index oder Markt: NYSE
 

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Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Spotify-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Die Entwicklung der Unternehmensergebnisse. Informieren Sie sich über die Quartalsergebnisse und achten Sie dabei besonders auf Verluste und Gewinne, denn Spotify ist nach wie vor noch nicht rentabel.

Analyse Nummer 2

Ziehen Sie die Konkurrenzsituation in dieser Branche in Ihre Überlegungen ein, denn es gibt immer mehr Unternehmen, die Marktanteile für sich beanspruchen.

Analyse Nummer 3

Behalten Sie die Anstrengungen von Spotify im Auge, innovative Angebote zu lancieren, um sich so von den Wettbewerbern abzuheben und neue Nutzer anzuziehen.

Analyse Nummer 4

Wertvolle Hinweise geben die Partnerschaften, die der Konzern eingeht, um zusätzliche kostenpflichtige Abonnements zu verkaufen.

Analyse Nummer 5

Beobachten Sie darüber hinaus die Investitionen, die das Unternehmen seit dem Börsengang tätigt.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Spotify

Seit seiner Lancierung im Jahr 2006 hat sich der Onlinemusikdienst Spotify stark weiterentwickelt. Dies beruht zum Teil auf dem Abschluss erfolgreicher Partnerschaften mit bekannten Musiklabels. So arbeitet der Streamingdienst derzeit mit großen Unternehmen wie EMI, Warner Music, Sony und Universal zusammen. Auf diese Weise kann Spotify den Nutzern ein sehr breites Spektrum an Musiktiteln anbieten. Die Suchfunktion ist ausgefeilt, sodass man schnell den gesuchten Titel findet.

Der Dienst komprimiert die Audiodaten mit dem patentfreien Audioformat Ogg Vorbis. Musikhörer greifen über eine autonome Software auf die Musikdatenbank zu.

Die Software von Spotify ist mit derzeit gängigen Betriebssystemen wie Linux, Mac OS X, Windows, Android, iOS und Symbian kompatibel. Damit funktioniert sie sowohl auf dem Computer als auch auf mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones.

Spotify bietet seinen Musikstreamingdienst in mehr als 178 Ländern der Erde an und gehört zu den führenden Unternehmen in den Bereichen Musikstreaming und Musikdownload. Er wird von mehr als 345 Millionen aktiven Kunden genutzt, 155 Millionen davon haben kostenpflichtige Abonnements abgeschlossen. 2021 führte Spotify eine Version für Kinder ein, bei der die Eltern eine Kontrolle ausüben können.

Konkurrenten

Als Nächstes erfahren Sie mehr über das Branchenumfeld, in dem sich Spotify bewegt, also über die Konkurrenten. Selbstverständlich agiert dieses Unternehmen nicht allein in seinem Bereich, sondern muss einer immer stärker werdenden Konkurrenz durch andere große Akteure die Stirn bieten.

Amazon Music

2007 lancierte der Internetriese Amazon eine Musikstreamingplattform und einen Musik-Onlineshop. Ab 2008 war dies das erste Online-Musikgeschäft, das Musik ohne Digital Rights Management (DRM) der vier großen Musiklabels (EMI, Universal Music, Warner Music und Sony BMG) verkaufte. Die mit den Plattenfirmen abgeschlossenen Lizenzvereinbarungen begrenzen jedoch die Länder, in denen die Musik verkauft werden kann.

Deezer

Die französische Streamingplattform Deezer ist ebenfalls ein digitales Musikangebot und damit ein ernst zu nehmender Wettbewerber von Spotify. Sie wurde 2007 lanciert und bietet sowohl eine Website als auch Mobile Apps. Auf der Website kann man Musik unbegrenzt und kostenlos mit gelegentlichen Werbeeinblendungen anhören. Auf mobilen Geräten ist das kostenlose Angebot eingeschränkt. Es gibt jedoch kostenpflichtige Abonnements für mobile Geräte, mit denen man unbegrenzt und ohne Werbung Musik hören kann. Das Unternehmen ging 2015 an die Börse.

iTunes Store

Das Angebot wurde 2003 lanciert und war früher als iTunes Music Store bekannt. Es ist eine Internet-Handelsplattform, auf der man Musik und andere Onlineinhalte von Apple kostenpflichtig erwerben kann. Der Service ist auch über die Software iTunes zugänglich (ab Version 4), er funktioniert sowohl auf macOS als auch auf Windows-Computern und unter bestimmten Bedingungen auch auf GNU- und Linux-Betriebssystemen.

SoundCloud

Obwohl SoundCloud etwas anders funktioniert als Spotify, handelt es sich dabei um einen seriösen Wettbewerber. Mit diesem Online-Musikdienst können Nutzer Audiodateien austauschen und auf diese Weise ihre eigene Musik bewerben und vertreiben. Auf der Plattform sind mehr als 40 Millionen Nutzer registriert; sie zählt 200 Millionen Besucher pro Monat.

YouTube Music

Die Audiostreaming-Plattform YouTube ist eine Tochtergesellschaft von Google. Mit einer eigenen mobilen Applikation hat man die Möglichkeit, Videoclips zu streamen, zu kommentieren und selbst hochzuladen. Die Nutzer können auf YouTube Musikvideos nach Genre, Wiedergabelisten und Empfehlungen durchsuchen. Neben einer kostenfreien Version gibt es eine kostenpflichtige werbefreie Variante, die zusätzlich die Wiedergabe im Hintergrund und das Herunterladen von Titeln für die Offline-Wiedergabe ermöglicht. Der Dienst hat inzwischen Google Play Music ersetzt und ist das zentrale Angebot von Google für Streaming und Kauf von Musik.


Strategische Allianzen

Tinder

2016 entwickelte Spotify eine in ihrer Art einzigartige Marketingpartnerschaft mit dem Onlinedating-Portal Tinder. Im Rahmen dieser Partnerschaft können die Nutzer von Tinder auf ihrem Profil ein Musikstück veröffentlichen oder ihre Lieblingssongs über Tinder direkt anhören und teilen. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Profile anderer Nutzer zu suchen, die denselben Musikgeschmack haben.

Netflix

2017 tat sich der amerikanische Riese im Bereich Videostreaming, Netflix, mit Spotify zusammen, um eine interaktive Playlist zu generieren, die dem Nutzer anzeigt, welche der Figuren der Stranger-Things-Serie ihm am nächsten kommt. Dazu hat Spotify für die Hauptfiguren der Serie musikalische Profile erstellt, die mit denen der Nutzer abgeglichen werden.

Buzzfeed

2018, kurz vor dem Börsengang, beschloss Spotify, das Streamingangebot durch informative Inhalte zu erweitern und schloss Partnerschaften mit verschiedenen Verlagen. Das erste Angebot dieser Art namens Spotlight war ein täglicher Sport- und Kulturnachrichten-Podcast gemeinsam mit BuzzFeed. Dieser Service wurde zunächst in den USA lanciert und sollte demnächst in Europa starten.

Atol

Anfang 2018 versuchte Spotify im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit der französischen Optikerkette Atol die Zielgruppe der Vierzigjährigen zu erreichen. Wenn auf einer Spotify-Playlist ein Titel aus den 70er- oder 80er-Jahren gehört wurde, wurden die Nutzer im Anschluss aufgefordert, ihre Sehstärke bei einem Optiker dieser Kette überprüfen zu lassen.

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Positive Faktoren für die Spotify-aktie
Vorteile und Stärken der Spotify-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Zum einen profitiert Spotify von einer guten Positionierung im Bereich Musikstreaming, denn das Unternehmen war Vorreiter dieses Segments und liegt gemessen an der Anzahl der Nutzer weltweit gesehen auf dem ersten Platz. Dieser Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern steigert das Vertrauen der Konsumenten.

Im Vergleich zu einigen Konkurrenten sind die Nutzer von der einfachen Handhabung des Dienstes sehr angetan, und zwar egal, ob es sich um das kostenfreie Angebot oder um ein kostenpflichtiges Abonnement handelt. Zusätzlich zur Smartphone-App und zur Software für PCs, Tablets und andere Geräte kann man Spotify direkt im Webbrowser über eine benutzerfreundliche und spielerisch anmutende Schnittstelle nutzen. Die Tatsache, dass man bei Spotify auch kostenlos und ohne Abonnement Musik hören kann, ist ein großes Plus für das Unternehmen. Finanziert wird das kostenfreie Angebot durch Werbeeinnahmen.

Spotify versteht es, die sozialen Netzwerke zur Steigerung der Bekanntheit zu nutzen und setzt in diesem Fall auf eine durchdachte Strategie. Playlists, die man mit anderen Nutzern austauschen kann, verleihen der Plattform eine soziale Komponente, die dazu beiträgt, bestehende Nutzer zu binden und neue zu gewinnen.

Spotify beschränkt sich nicht auf das bestehende Angebot, sondern ist ständig auf der Suche nach Neuerungen. So wurden beispielsweise ein Streamingdienst für Nachrichten sowie die Möglichkeit, Inhalte direkt zu senden, lanciert. Darüber hinaus entwickelt Spotify sein Video-on-Demand-Angebot weiter.

Zu den Stärken von Spotify zählt zudem die mittlerweile langjährige Erfahrung im Bereich des Streamings. Dies steigert das Vertrauen von Künstlern und Produktionsfirmen in diesen Dienst. Auf diese Weise kann Spotify bessere Preise mit den Künstlern aushandeln und Werbetreibende davon überzeugen, in die angebotenen Werbeplätze zu investieren.

Negative Faktoren für die Spotify-aktie
Nachteile und Schwächen der Spotify-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Spotify ist dafür bekannt, Künstlern nur relativ unattraktive Vergütungen zu bezahlen, um das kostenlose Basisangebot aufrecht erhalten zu können. Langfristig könnte dies ein Nachteil gegenüber Wettbewerbern sein, die höhere Vergütungen anbieten.

Obwohl das Musikangebot von Spotify recht umfassend ist, ist die Auswahl dennoch begrenzt, da viele Künstler ihre Kataloge aufteilen.

Das Geschäftsmodell von Spotify setzt darauf, Nutzer zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements zu bewegen, indem der Zugang zum kostenlosen Angebot reduziert wird. Dies könnte in den kommenden Jahren zu einem langsameren Anstieg der Nutzerzahlen führen.

Die Konkurrenzsituation ist in dieser Branche sehr unbarmherzig. Vor allem große Namen wie Apple, Amazon und Google entwickeln eigene Angebote, was die Bekanntheit von Spotify schwächen und dem Dienst unter Umständen die Marktführerschaft kosten könnte. Dies gilt umso mehr, da diese Unternehmen bereits über eine hohe Bekanntheit verfügen.

Trotz diverser Maßnahmen, mit denen illegale Downloads verhindert werden sollen, breitet sich diese Vorgehensweise immer mehr aus. Es liegt auf der Hand, dass dies ein Handicap für die Unternehmen der Branche ist, das sich im Laufe der Zeit negativ auf die Anzahl der Abonnenten auswirken kann.

Zudem sei daran erinnert, dass Spotify derzeit noch keinen Gewinn erzielt. Insofern ist die Reduzierung von Verlusten und die Generierung von Gewinnen eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen von Spotify dabei hilft, das Wachstumspotenzial des Unternehmens und die Entwicklung der börsennotierten Aktie abschätzen zu können.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Wie und wann wurde Spotify gegründet?

Das Unternehmen Spotify AB wurde 2006 gleichzeitig mit der Entwicklung des gleichnamigen Streamingdienstes gegründet. Gründer des schwedischen Unternehmens waren Daniel EK (ehemals technischer Direktor von Stardoll und Mitgründer von TradeDoubler) und Martin Lorentzon (ebenfalls Mitgründer von TradeDoubler). Der Firmensitz befindet sich heute in Luxemburg, der Bereich Forschung und Entwicklung ist jedoch nach wie vor in Stockholm angesiedelt. Für die Öffentlichkeit gestartet wurde der Dienst Spotify jedoch erst im Jahr 2008.

Wie entwickelt sich die Finanzergebnisse von Spotify?

Die Entwicklung der Finanzergebnisse verläuft seit einigen Jahren vorwiegend positiv. Schaut man sich die zurückliegenden Geschäftsjahre an, so stellt man fest, dass der Umsatz steigt, das Nettoergebnis jedoch sinkt. 2019 erwirtschaftete Spotify einen Umsatz von 6764 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 28,62 % gegenüber 2018. Das Nettoergebnis lag 2019 dagegen bei -186 Millionen Euro, womit der Verlust gegenüber 2018 um 58,76 % höher lag.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Spotify-Aktien zu kaufen?

Für den Kauf von Aktien von Unternehmen wie Spotify kann man keinen Zeitpunkt nennen, der besser als andere Zeitpunkte ist. Bevor Sie solche Wertpapiere kaufen, sollten Sie sich vergewissern, dass die Chancen auf einen Kursanstieg gut sind. Dafür sollten Sie sowohl die technische Analyse als auch die Fundamentalanalyse zu Hilfe nehmen und die erhaltenen Signale miteinander abgleichen.

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