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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der SPIE-Aktie

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Die Aktie des Unternehmens Spie gehört zu den Aktien an der Börse, die für immer mehr Anleger in Frankreich, aber auch weltweit, interessant sind. In diesem ausführlichen Artikel erfahren Sie mehr über dieses Unternehmen mit Details über seine verschiedenen Aktivitäten, sein globales wirtschaftliches Umfeld mit seinen wichtigsten Konkurrenten und jüngsten Partnerschaften, aber auch über die Stärken dieses Wertpapiers und seine größten Schwächen. Schließlich werden wir Ihnen ausführlich erklären, wie Sie diese Aktie mithilfe einiger einfacher Börsentipps effektiv verfolgen können, um Ihre Fundamentalanalysen dieser Aktie zu entwickeln und so die nächsten grundlegenden Trends dieser Aktie auf den Börsencharts effizienter zu antizipieren. So haben Sie alle Karten in der Hand, um diese immer beliebter werdende Aktie auf dem Markt zu studieren.

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von SPIE-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zunächst einmal und angesichts der Natur der Aktivitäten von SPIE wird man natürlich die in Europa geltenden Vorschriften im Auge behalten, insbesondere was das öffentliche Auftragswesen, aber auch die Entsorgung von Elektroschrott oder sogar die Vergabe von Unteraufträgen betrifft.

Analyse Nummer 2

Auch die Entwicklung der öffentlichen Aufträge, die allein noch mehr als 14% der Einnahmen dieses Unternehmens ausmachen, wird beobachtet werden.

Analyse Nummer 3

Natürlich werden alle Operationen, die darauf abzielen, dass SPIE seinen Marktanteil in Europa ausbaut, von größter Bedeutung sein, ebenso wie Operationen, die darauf abzielen, den Umsatz in bestimmten Ländern wie Frankreich, den Niederlanden oder Deutschland wieder zu steigern.

Analyse Nummer 4

Die Angaben des Unternehmens zu den Jahreszielen, insbesondere zur Steigerung der Produktion, des Wachstums oder der Gewinnspanne, sind zahlreich und können mit den tatsächlich erreichten Zielen verglichen werden, um die möglichen zukünftigen Veränderungen der Aktienkurse zu bewerten. Viele Anleger nutzen diese Angaben, um ihre Positionen anzupassen.

Analyse Nummer 5

Schließlich und wie oben erläutert, ist es auch notwendig, ein wachsames Auge auf die direkten und indirekten Konkurrenten von SPIE und die Entwicklung der Marktanteile in diesem Sektor in Europa zu haben.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen SPIE

Die französische Firma SPIE ist ein Unternehmen, das sich auf multitechnische Dienstleistungen spezialisiert hat. Sie ist also sowohl in den Bereichen Elektrotechnik, Mechanik oder Klimatechnik, Kommunikationssysteme oder auch spezialisierte Dienstleistungen im Energiebereich tätig. Die SPIE-Gruppe übernimmt somit die Planung, den Bau, den Betrieb und die Wartung von energiesparenden und umweltfreundlichen Anlagen.

Aus geografischer Sicht ist die SPIE-Gruppe hauptsächlich in Frankreich tätig. Tatsächlich werden mehr als 44% des Umsatzes dieses Unternehmens allein auf dem französischen Markt erzielt. Deutschland ist mit 25,3% des Umsatzes der zweitgrößte Markt dieser Gruppe. Die restlichen 30,7 % des Umsatzes stammen aus dem Rest der Welt, werden aber hauptsächlich in Europa erwirtschaftet.

Nehmen wir uns nun einen Moment Zeit, um uns die wichtigen wirtschaftlichen und finanziellen Ereignisse in Erinnerung zu rufen, die die jüngste Geschichte dieses Unternehmens geprägt haben und die sich möglicherweise auf seinen Börsenkurs ausgewirkt haben:

  • 2008: Die SPIE-Gruppe kaufte die französischen Unternehmen Lapierre, Paternoster, Gefca, Juret, Roussel und Socotech, das holländische Unternehmen Heijmans Industrial Services und das belgische Unternehmen Anca tech.
  • 2009: Die Gruppe baut 2009 ihre Aktivitäten in Großbritannien aus, indem sie das Unternehmen WHS aufkauft, das auf Elektroinstallationen im Energiebereich spezialisiert ist.
  • 2011: Das Unternehmen SPIE wird von PAI Partners an Clayton, Dubilier & Rice, AXA Private Equity und die Caisse de dépôt et placement du Québec verkauft.
  • 2012: Der Konzern kauft von Hochtief das Geschäft mit Gebäudeenergiedienstleistungen.
  • 2013: SPIE übernimmt die australische Plexal Group, das Dienstleistungsgeschäft von Hochtief, das in SPIE GmbH umbenannt wird, das britische Unternehmen Alart und Electricity Network Solutions, das belgische Unternehmen Devis, das Infrastrukturgeschäft Services & Projects der niederländischen KPN und das französische Unternehmen SFM.
  • 2014: SPIE übernimmt das deutsche Unternehmen Fleischhauer sowie die Schweizer Unternehmen Viscom und Connectis und anschließend das britische Unternehmen Scotshield Fire and Security.
  • 2015 : Die SPIE-Gruppe geht an der Pariser Börse an den Start und kauft das britische Unternehmen Leven Energy Services.
  • 2016 : Der Konzern kauft das polnische Unternehmen Agis Fire & Security, was seine 100. Akquisition in 10 Jahren ist. Im selben Jahr kauft sie auch das deutsche Unternehmen SAG.
  • 2017: SPIE übernimmt das deutsche Unternehmen PMS Sicherheitstechnkik und das niederländische Unternehmen Mer ICT.
  • Schließlich gab die Gruppe im Jahr 2018 die Übernahme des Unternehmens SYSTEMAT in Belgien bekannt.
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Konkurrenten

Sie sollten sich auch mit der Konkurrenz dieses Unternehmens beschäftigen. Spie ist in einem Sektor tätig, in dem ein starker Wettbewerb herrscht, der das Unternehmen sowohl kleinen und mittelgroßen Konkurrenten als auch großen Gegnern aussetzt, die eine echte Bedrohung für seine Marktanteile darstellen. Im Folgenden werden wir Ihnen die größten Konkurrenten näher vorstellen.

Dalkia

Zunächst einmal werden wir über die Dalkia-Gruppe sprechen, die der direkte Konkurrent von Spie ist und ebenfalls ein französisches Unternehmen ist, das sich auf Energiedienstleistungen und dezentrale Energieerzeugung spezialisiert hat. Sie entwickelt unter anderem alternative erneuerbare Energien wie Biomasse, Geometrie, Biogas und Rückgewinnungsenergie mit der Nutzung der Abwärme von Industrieanlagen oder Rechenzentren oder der energetischen Verwertung von Abfällen. Anzumerken ist, dass dieses Unternehmen seit dem 25. Juli 2014 auch eine Tochtergesellschaft des französischen Energiekonzerns EDF ist. Sein Umsatz erreichte 2018 mehr als 4 Milliarden Euro und die Dalkia-Gruppe beschäftigt derzeit fast 16.000 Mitarbeiter.

Engie

Ein weiterer ernsthafter Konkurrent von Spie ist die Tochtergesellschaft Engie Cofely der Engie-Gruppe. Dieses Unternehmen ist in der Tat einer der aktuellen Marktführer im Bereich der Energiewende auf dem französischen Markt und seine Zugehörigkeit zu einem der weltweit führenden Energieversorger ist kein Zufall. Es handelt sich um ein Unternehmen, das sich auf Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz und Umwelt spezialisiert hat und beispielsweise Unternehmen und Körperschaften Lösungen anbietet, um Energien besser zu nutzen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.

Bouygues

Es versteht sich von selbst, dass der andere französische Bau- und Infrastrukturgigant, Bouygues, zu den Konkurrenten gehört, die Sie bei Ihrer Analyse des Aktienkurses von Spie berücksichtigen sollten. Tatsächlich strukturiert sich dieser Industriekonzern derzeit in drei große Geschäftsbereiche, darunter Bauwesen mit Bouygues Construction, Bouygues Immobilier und Colas, Telekommunikation mit Bouygues Télécom und Medien durch die TF1-Gruppe, die er besitzt. Im Jahr 2018 erzielte der Konzern einen Umsatz von mehr als 35 555 Millionen Euro. Er ist international tätig, hat Niederlassungen in fast 93 verschiedenen Ländern und beschäftigt derzeit mehr als 129 000 Mitarbeiter, von denen ein Großteil international tätig ist. Der Konzern gehört zu den Unternehmen, die in den französischen Börsenindex CAC 40 aufgenommen wurden, und ist sogar das größte börsennotierte Unternehmen in Bezug auf seine Mitarbeiterbeteiligung. 19 % der Aktien des Konzerns befinden sich im Besitz der Mitarbeiter.


Strategische Allianzen

In den letzten Jahren konnte sich die PIE Group auch darauf verlassen, dass sie bestimmte Partnerschaften und strategische Allianzen mit anderen großen Unternehmen eingegangen ist, um ihr Geschäft auszubauen und die Rentabilität zu steigern. Diese Allianzen sind sehr interessant zu untersuchen, da sie einen echten Einfluss auf den Kurs einer Aktie an der Börse haben können. Aus den bisherigen Kooperationen lässt sich ableiten, dass jede Partnerschaft oftmals eng mit den Auswirkungen auf den Börsenkurs der SPIE-Aktie verknüpft ist. Aus diesem Grund ist es verständlich, wie aufmerksam diese Art von Zusammenarbeit verfolgt werden sollte, wenn Sie den Kurs dieser Aktie handeln möchten. Dazu müssen Sie nur die Nachrichten dieses Unternehmens genau verfolgen, z. B. indem Sie einen personalisierten Newsfeed abonnieren oder die offiziellen Mitteilungen dieses Unternehmens direkt auf seiner Internetseite lesen. Außerdem werden solche Partnerschaften oft als interessante Einstiegsmöglichkeiten in den Markt betrachtet. Hier erfahren Sie mehr über die jüngsten Partnerschaften, die das Unternehmen eingegangen ist, sowie über ihre Bedeutung für das Unternehmen.

EDF

Als Beispiel und im Jahr 2010 ging die SPIE-Gruppe eine Partnerschaft mit einem der großen Marktführer im Energiebereich in Europa, nämlich dem französischen Konzern EDF, ein. Das Ziel dieser Allianz war die Förderung der Energieeffizienz. So konnte die EDF-Gruppe die Erwartungen ihrer Kunden in Bezug auf die energetische und finanzielle Leistung sowie eine bessere Kontrolle der Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf die Umwelt erfüllen. Die beiden Unternehmen haben daher beschlossen, durch diese Partnerschaftsvereinbarung zusammenzuarbeiten. Dank dieser Partnerschaft konnte EDF auch sein Markenimage aufpolieren, indem es sein Engagement für die Förderung von Energieeffizienz, erneuerbaren Energien sowie der umweltfreundlichsten Technologien demonstrierte.

Capgemini

In jüngerer Zeit, d. h. im Jahr 2018, ist SPIE eine Partnerschaft mit der Capgemini-Gruppe eingegangen. Im Rahmen einer Partnerschaft mit diesem Unternehmen wurde ein industrielles Bündnis geschaffen, das auf den Markt für Anwendersupport in Frankreich abzielt. Genauer gesagt betrifft dies die Wartung und den Support vor Ort von Arbeitsplätzen und den dazugehörigen Geräten. Die SPIE-Gruppe und genauer gesagt ihre Tochtergesellschaft SPIE ICS wird dann der exklusive Partner von Capgemini im Rahmen dieser Dienstleistungen. Die beiden Unternehmen werden also von dieser kommerziellen und operativen Allianz profitieren, um sich gegenseitig die Fachkenntnisse beider Einheiten in diesem besonderen Segment, dem Infrastrukturmanagement, zugute kommen zu lassen. Es sei jedoch angemerkt, dass die beiden Unternehmen bereits seit 2013 zusammenarbeiten und insbesondere gemeinsam verschiedene Projekte wie die Umsetzung des Commissariat à l'Energie Atomique et aux Energies Alternatives oder CEA sowie der Direction Générale de l'Armement oder DGA ins Leben gerufen haben.

IoT Valley

Ebenfalls im Jahr 2018 unterzeichneten die französische Niederlassung von SPIE ICS und SPIE Industrie et Tertiaire ein Partnerschaftsabkommen mit dem europäischen Unternehmen IoT Valley, das aus Start-ups besteht, die sich auf das Internet der Dinge spezialisiert haben. Die beiden Einheiten hoffen, auf diese Weise ihr Wissen und Know-how zu bündeln, um die Bedürfnisse der SPIE-Kunden im Bereich des Internets der Dinge und der technologischen Innovation im Allgemeinen effizienter zu erfüllen.

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Positive Faktoren für die SPIE-aktie
Vorteile und Stärken der SPIE-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Zunächst einmal ist die größte Stärke der SPIE-Gruppe zweifellos ihre Positionierung auf dem europäischen Markt für multitechnische Dienstleistungen, auf dem sie den zweiten Platz einnimmt. Dieses sehr spezifische Segment betrifft insbesondere die Planung und Wartung von elektrischen Anlagen, mechanischen Anlagen und Klimaanlagen. Es macht fast 4 % des Gesamtmarktes aus.

Interessant ist auch die Aufteilung der Aktivitäten dieses Konzerns in vier große operative Bereiche weltweit und damit aus geografischer Sicht. SPIE ist jedoch in ganz Europa tätig, vor allem in Deutschland und Nordeuropa, mit einem kleinen Teil auch in Osteuropa.

Die Tatsache, dass der Zielmarkt von SPIE besonders fragmentiert ist, ist ein weiterer Pluspunkt für dieses Unternehmen. Dieser Markt wird nämlich stark vom Phänomen des Outsourcings von Dienstleistungen getragen, wodurch er stärker wächst als das europäische BIP.

Die Strategie des Konzerns konzentriert sich auf drei große Geschäftsbereiche: Mechanik und Elektrik, die 44 % der Einnahmen des Unternehmens ausmachen, Kommunikations- und Informationstechnologie, die 22 % der Einnahmen generiert, und technisches Facility Management, das 34 % der Einnahmen ausmacht.

Die Aktionäre und Investoren schätzen auch die sehr gute Sichtbarkeit der zukünftigen Ergebnisse des Unternehmens dank des wiederkehrenden Aspekts der Wartungsaktivitäten, die mehr als 80% der Einnahmen ausmachen, und dank eines sehr geringen Industrierisikos angesichts der guten Diversifizierung der Kunden des Konzerns und des geringeren Anteils an einmaligen Verträgen.

Aus rein finanzieller Sicht kann man auch die Fähigkeit der SPIE-Gruppe einschätzen, selbst bei einem Umsatzrückgang ordentliche Margen zu halten. Hierzu stützt sich die Gruppe insbesondere auf ein immer stärkeres externes Wachstum, dessen Ziele weiterhin sehr ermutigend sind. Allgemein lässt sich feststellen, dass die Finanzlage von SPIE mit einer Ausschüttungsquote von rund 40 % mehr als ordentlich ist

Negative Faktoren für die SPIE-aktie
Nachteile und Schwächen der SPIE-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Der erste Mangel dieses Unternehmens betrifft seine teilweise Abhängigkeit von öffentlichen Investitionen auf dem französischen Markt. Diese Investitionen sind jedoch seit einigen Jahren in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern, immer geringer geworden.

SPIE beklagt derzeit auch Einkommensverluste aufgrund eines starken Rückgangs der Aufträge aus der Öl- und Gasindustrie, insbesondere aufgrund des jüngsten Rückgangs der Barrelpreise. Dies wirkt sich natürlich direkt auf das Umsatzwachstum des Konzerns aus.

Ein weiteres großes Risiko für das Unternehmen SPIE ist der aktuelle Anstieg der Löhne in Deutschland und Großbritannien, durch den das Unternehmen an operativer Marge verliert.

Ebenfalls im Vereinigten Königreich bereitet der starke Wertverlust des Pfunds gegenüber dem Euro dem Unternehmen ebenfalls Schwierigkeiten, da es aufgrund des ungünstigen Wechselkurses auch an Rentabilität verliert.

Schließlich stellen Börsenanalysten und Anleger, die Charts analysieren, fest, dass sich der Kurs dieser Aktie im Laufe der Zeit nur wenig verändert hat. Tatsächlich hat die Aktie des Unternehmens SPIE, die 2015 zum ersten Mal notiert wurde, seit dieser Einführung nur einige schwache Punkte gewonnen.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Wo und seit wann ist die SPIE-Aktie notiert?

Der Aktienkurs von SPIE wird derzeit im Compartment A des Marktes NYSE Euronext Paris notiert. Am 10. Juni 2015 wurde dieses Unternehmen an die Börse gebracht, wobei der Handel am selben Tag begann. Bei der ersten Notierung lag der Kurs dieser SPIE-Aktie bei 16,50 Euro. Seitdem hat sich ihr Kurs natürlich stark verändert, wie Ihnen die Börsencharts dieses Wertes zeigen.

Wie kann ich die Nachrichten der SPIE-Gruppe abrufen?

Sie können die Website der SPIE-Gruppe besuchen, um sich über die wichtigsten Nachrichten zu informieren. Sie können auch einen RSS-Feed abonnieren, um automatisch alle Börsennachrichten zu erhalten, die den Konzern betreffen. Schließlich können Sie sich auch an das Investor-Relations-Team des Konzerns wenden oder eine kostenlose App von SPIE nutzen.

In welchen Börsenindizes ist die SPIE-Aktie notiert?

Der wichtigste Börsenindex, in dem die Aktien der SPIE-Gruppe notiert sind, ist natürlich der CAC und genauer gesagt der CAC All Shares. Aber das ist nicht der einzige Index, auf dem man dieses Unternehmen findet. Die SPIE-Gruppe ist auch im CAC All Tradable, im CAC Mid 60, im CAC Mid Small, im Next 150, im PEA und im SBF 120 notiert, also insgesamt in mehr als 7 Indizes.

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