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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der Sony-Aktie

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Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Sony-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zum einen sollte man verfolgen, wie sich der Konzern in besonders wachstumsträchtigen Segmenten wie Mobiltelefone entwickelt und gegenüber seinen Konkurrenten behauptet. Dasselbe gilt für den Bereich Spielkonsolen, in dem für Sony generell noch Entwicklungspotenzial bestehen könnte.

Analyse Nummer 2

Ein wichtiger Punkt ist die Wettbewerbssituation, da die Konkurrenz in dieser Branche sehr stark und der Konkurrenzdruck hoch ist. Insofern sollte man beobachten, wie sich die wichtigsten Konkurrenten von Sony im Bereich Elektronik und Mobiltelefone entwickeln.

Analyse Nummer 3

Darüber hinaus sollte man sein Augenmerk auf externe Faktoren richten, welche sich möglicherweise auf die Geschäfte von Sony auswirken. Dazu zählen Steuern und Abgaben sowie Gesetzesänderungen, vor allem in geografischen Zonen, in denen das Unternehmen seine Produkte vermarktet.

Analyse Nummer 4

Die Preisstrategie von Sony hat einen hohen Stellenwert, da der Wettbewerb durch Produkte in schlechterer Qualität, aber zu günstigeren Preisen kontinuierlich zunimmt.

Analyse Nummer 5

Selbstverständlich sollte man genau darauf achten, ob Sony innovative Produkte lanciert, um sich damit an der Spitze der technologischen Entwicklung zu behaupten. Hinweise darauf geben unter anderem die Investitionen in den Bereich Forschung und Entwicklung.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Sony

Es versteht sich von selbst, dass ein ausgezeichnetes Wissen über das Unternehmen Sony unerlässlich ist, wenn Sie eine gute Analyse des Kurses dieses Wertpapiers durchführen wollen. Sie müssen die Aktivitäten und Einnahmequellen des Unternehmens im Detail kennen, um sein zukünftiges Wachstum oder seine Rezession vorhersagen zu können. Hier ist eine vollständige Übersicht über dieses Unternehmen:

Die Sony Group Corporation, früher bekannt unter dem Namen Sony Corporation, ist ein japanisches Unternehmen, das im Computer- und Technologiesektor tätig ist. Genauer gesagt zählt der Konzern zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung, Herstellung und dem Verkauf von Elektronik- und Unterhaltungsprodukten.

Um die Aktivitäten des Sony-Konzerns besser zu verstehen, kann man sie nach dem Umsatzanteil, den sie generieren, in verschiedene Bereiche einteilen und zwar so:

  • Zunächst einmal macht der Verkauf von Videospielen mit Konsolen, Software und Verbrauchsmaterial fast 28,9 % des Konzernumsatzes aus.
  • Danach folgt der Verkauf von Multimediaprodukten, der 21,1% des Umsatzes generiert, wobei Fernsehgeräte 37,3% des Umsatzes ausmachen, mobile Telekommunikationsgeräte 18,8%, Fotoapparate und Videokameras 17,7%, Audio- und Videogeräte 16,5% und andere Produkte 9,7%.
  • Die Produktion und der Vertrieb von Musikwerken macht 10.3% des Umsatzes mit Sony Music Entertainment aus.
  • Der Verkauf von Bildgebungs- und Sensorlösungen generiert 10.4% des Umsatzes.
  • Die Produktion und der Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen erwirtschaftet 8,4% des Umsatzes mit Sony Pictures und Columbia Pictures.
  • Der Rest des Umsatzes (20,9%) stammt aus Nebenprodukten, insbesondere aus Finanzdienstleistungen.

Geografisch gesehen erzielt der Konzern 32,9% seines Umsatzes in Japan, 8,5% in China, 9,6% im asiatisch-pazifischen Raum, 23,9% in den USA, 20,2% in Europa und 4,9% im Rest der Welt.

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Konkurrenten

Im Folgenden erfahren Sie mehr über das Umfeld, in dem die Sony-Gruppe tätig ist, und insbesondere über ihre wichtigsten Konkurrenten auf dem Markt, indem wir Ihnen die wichtigsten Gegner vorstellen:

Intel Corporation

Das US-amerikanische Unternehmen ist derzeit der zweitgrößte Halbleiterhersteller der Welt, gemessen am Umsatz. Es stellt Mikroprozessoren, Motherboards, Flash-Speicher und Grafikprozessoren her. Der Konzern ist auch an der Nasdaq in den USA notiert.

Samsung Electronics

Dieses koreanische Unternehmen ist auf die Herstellung von Elektronikprodukten spezialisiert. Es ist eine Tochtergesellschaft der Samsung Group und einer der größten koreanischen Chaebols. Das Unternehmen beschäftigt 308.745 Mitarbeiter und ist laut der Forbes Global 2000 Rangliste das 13. größte Unternehmen der Welt. Der Umsatz des Konzerns macht ihn außerdem zum zweitgrößten Unternehmen der Hightech-Industrie weltweit.

Qualcomm

Dieses US-amerikanische Unternehmen ist auf Mobilfunktechnologie und insbesondere auf die Entwicklung und Umsetzung von Telekommunikationslösungen spezialisiert. Insbesondere ist es eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung und des Verkaufs von Prozessoren für Mobiltelefone.

Tencent

Im Bereich Videospiele ist Tencent ein in der Nähe von Shenzhen in China ansässiges Unternehmen, das sich auf Internet- und Mobildienste sowie Online-Werbung spezialisiert hat. Zu den Dienstleistungen des Konzerns gehören unter anderem soziale Netzwerke, Webportale, Onlinehandel und Multiplayerspiele. Der Konzern betreibt auch den Instant-Messaging-Dienst Tencent QQ und betreibt eines der größten Webportale in China.

Microsoft Corporation

Schließlich ist das US-amerikanische multinationale Computer- und Mikrocomputerunternehmen Microsoft eine der am höchsten kapitalisierten Aktien an der NASDAQ. Der Konzern, der 148.000 Menschen in 120 Ländern der Welt beschäftigt, ist hauptsächlich auf die Entwicklung und den Verkauf von Betriebssystemen, Software und davon abgeleiteten Hardwareprodukten spezialisiert. Die Microsoft-Gruppe ist somit in verschiedenen Segmenten vertreten, darunter Cloud-Computing mit Azure, Websites mit der Suchmaschine Bing, das soziale Netzwerk Linkedin, der E-Mail-Dienst Outlook.com, Videospielkonsolen mit der Xbox und Tablet-PCs wie das Surface.


Strategische Allianzen

Im Verlauf der letzten Jahrzehnte ist der Sony-Konzern strategische Allianzen eingegangen, um seinen Platz als Marktführer zu festigen. Dabei handelt es sich sowohl um Konkurrenzunternehmen als auch um Unternehmen mit komplementären Aktivitäten.

Samsung

2004 ging Sony eine Partnerschaft mit Samsung für die Produktion von LCD-Panels in Korea ein. Dieses Joint Venture wurde S-LCD getauft.

Toshiba

2011 schloss Sony eine Allianz mit den Unternehmen Itachi Toshiba und INCJ zur gemeinsamen Produktion von LCD-Panels.

Google

Zuvor hatte Sony eine Partnerschaftsvereinbarung mit Google unterzeichnet, um das System Android auf den Mobiltelefonen von Sony und der Tochtergesellschaft Sony-Ericsson zu installieren. 2011 kaufte Ericsson jedoch letztendlich die Anteile von Sony an diesem Joint Venture auf und beendete damit die Partnerschaft.

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Positive Faktoren für die Sony-aktie
Vorteile und Stärken der Sony-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Das Unternehmen Sony und seine börsennotierte Aktie bieten Tradern und Investoren, die sich für sie interessieren, zahlreiche Vorteile. Um den zukünftigen Trend des Wertpapiers jedoch so gut wie möglich vorhersehen zu können, sollte man sowohl die Stärken als auch mögliche Schwächen des Unternehmens kennen, da es von ihnen abhängt, inwiefern Sony weiterhin in der Lage sein wird, Gewinne zu erwirtschaften, die die Aktie rentabel und damit attraktiv machen. Bevor wir auf die Schwächen des Unternehmens eingehen, erhalten Sie zunächst eine Übersicht über seine Stärken.

Einer der wichtigsten positiven Punkte ist das Unternehmensimage von Sony. Die Marke hat eine lange Vergangenheit und ist in den Köpfen von mehreren Generationen verankert. Obwohl ihre Beliebtheit in der jüngsten Zeit etwas abgenommen hat, ist sie nach wie vor eine der bekanntesten Marken der Branche. Diese Beliebtheit ist nahezu eine Garantie dafür, dass die Lancierung neuer Produkte von Sony erfolgreich verläuft. Darüber hinaus unterstützt dies eine gute Marktdurchdringung und erleichtert die Umsetzung interessanter Allianzen und Partnerschaften.

Ein weiterer Vorteil von Sony ist das erwartete Wachstum im Bereich Consumer Electronics. Diese Branche weist seit einigen Jahren interessante Wachstumsraten auf, von denen Sony profitiert und den Produktabsatz gesteigert hat. Marktspezialisten rechnen damit, dass das Wachstum in den kommenden Monaten und Jahren nach wie vor anhält. Sony ist dabei in einer guten Ausgangsposition, um sich die steigende Nachfrage zunutze zu machen. Als eines der größten Unternehmen im Bereich Consumer Electronics weltweit hat Sony die besten Chancen, auch in Zukunft Produkte anbieten zu können, die den Bedürfnissen entsprechen. Dies sind positive Vorzeichen für Umsatz und Gewinn. Im Übrigen ist der Konzern innovativ genug und verfügt über entsprechende Produktionskapazitäten, um einer gesteigerten Nachfrage nachkommen zu können. Man sollte nicht vergessen, dass das Unternehmen vor Kurzem seine Organisationsstruktur vollständig überarbeitet und das Personal, vor allem im digitalen Bereich, ausgebaut hat. Dies könnte das globale Wachstumspotenzial von Sony sichern.

Als letzter positiver Punkt von Sony ist die Fähigkeit zu nennen, sich auf Schwellenmärkten zu positionieren. Was den asiatischen Raum angeht, so ist das Unternehmen in China und Indien gut verankert; in anderen im Aufschwung befindlichen Märkten wie Brasilien und Russland, ist Sony ebenfalls gut positioniert. Diese Regionen, in denen rund 40 % der Weltbevölkerung leben, stellen ein nicht unerhebliches Potenzial an zukünftigen Kunden dar. Besonders in Indien ist Sony dank umfangreicher Investitionen im Bereich Musik und Kino bereits sehr erfolgreich. Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, den Umsatz in diesen Schwellenmärkten zu verdoppeln.

Negative Faktoren für die Sony-aktie
Nachteile und Schwächen der Sony-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Ein guter Trader berücksichtigt allerdings nicht nur die Stärken eines Unternehmens, sondern auch seine Schwächen. Bei Sony gibt es in der Tat einige negative Punkte, die sich auf Umsatz, Gewinn und das Wachstum ganz allgemein auswirken und daher zu einem sinkenden Aktienkurs führen könnten. Nachfolgend die wichtigsten Schwächen des Unternehmens aus heutiger Sicht.

Die Einnahmen von Sony sind in den letzten Jahren tendenziell gesunken, was sich negativ auf die jüngsten Ergebnisse ausgewirkt und Investoren enttäuscht hat. Dies tangiert vor allem spezifische Geschäftsbereiche wie Elektronik, Videospiele, Fernsehgeräte und Finanzdienstleistungen. Die derzeitige Krise betrifft insbesondere die Vereinigten Staaten und Japan, sodass der Umsatz auf diesen Märkten klar zurückgeht. Die Kaufstrategien für dieses Wertpapier nehmen daher eher ab, da befürchtet wird, dass diese Situation anhält.

Ein weiterer negativer Punkt ist die Tatsache, dass Sony zwar ein international ausgerichtetes Unternehmen ist, dass die Produktionsstätten aber geografisch weit von den Absatzmärkten entfernt sind. Mehr als 60 % der jährlich abgesetzten Produkte werden nach wie vor in Japan produziert und müssen dann in die jeweiligen Länder transportiert werden. Dies macht sich durch hohe Transportkosten bemerkbar, die wiederum die Margen und damit den Spielraum für attraktive Preisreduzierungen in diesem hart umkämpften Markt einschränken.

Dies führt zu einem letzten Manko bei Sony: die vielen Konkurrenten in dieser Branche. Der Bereich Elektronikprodukte ist seit einigen Jahren in einem starken Aufwind und zieht immer mehr große Unternehmen an. Sony muss sich daher immer innovativer und wettbewerbsfähiger zeigen, um seinen Platz gegenüber der Konkurrenz zu verteidigen.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

In welchen Branchen ist Sony tätig?

Der Sony-Konzern ist auf die Technologiebranche ganz allgemein spezialisiert. Innerhalb dieser Branche produziert und vermarktet der Konzern Produkte in verschiedenen Segmenten, die man kennen sollte. Sony ist im Besonderen in den Bereichen Informatik, Elektronik, Audiovision, Telekommunikation, Mobiltelefone, Videospiele und Musik tätig.

Wo notieren die Aktien von Sony?

Seit dem Börsengang des Unternehmens notieren die Aktien von Sony an der Börse von Tokio (Japan). Die Notierung erfolgt während der Öffnungszeiten dieser Börse in Echtzeit. Das Unternehmen Sony ist in der Zusammensetzung des Leitindex der japanischen Börse, also im Aktienindex NIKKEI 225, enthalten. Dies bedeutet, dass Sony zu den 225 größten Unternehmen des Landes zählt.

Betreibt der Sony-Konzern Lobbying?

Der Sony-Konzern betreibt Lobbying gegenüber Institutionen der Europäischen Union. Dabei wird Sony von einem spezialisierten Büro vertreten und ist seit 2008 im Transparenzregister (auch Lobbyistenregister genannt) der Europäischen Kommission registriert. Das Büro erhält für seine Arbeit von Sony Zahlungen zwischen 50 000 und 100 000 Euro pro Jahr.

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