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PORSCHE

Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der Porsche-Aktie

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Marktkapitalisierung und Umsatz von Porsche

30/11/2021 - 09h28

Der Automobilhersteller Porsche AG hat solide Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2021 vorgelegt. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens ist ebenfalls sehr hoch.

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Porsche-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Technische Indikatoren wie die Trendanalyse

Analyse Nummer 2

Die Wirtschaftslage im Bereich von Sport- und Rennwagen

Analyse Nummer 3

Innovationen des Konzerns

Analyse Nummer 4

Die Wirtschaftslage im Bereich des Motorsports

Analyse Nummer 5

Der Konkurrenzdruck in dieser Branche

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Porsche

Die Porsche-Gruppe ist eine deutsche Unternehmensgruppe in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Sport-, Luxus- und Rennwagen. Das Unternehmen erzielt seinen Umsatz im Wesentlichen mit dem Verkauf von Automobilen, ist jedoch auch im Bereich Dienstleistungen - wie der Finanzierung von Autokäufen, Versicherungen sowie dem Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör für seine Fahrzeuge - tätig.

Seinen Ursprung nahm das Unternehmen am 1. Dezember 1930 in Stuttgart als der Elektromotoren-Mechaniker Ferdinand Porsche entschied, sich selbstständig zu machen. Ergründete allerdings nicht ein Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Automobilen beschäftigt, sondern vielmehr ein Ingenieurbüro, das Motoren entwickelte. Während des Krieges entwickelte das Unternehmen auch einige Panzer-Modelle für die Wehrmacht.

1947 entwickelte die Firma ihr erstes Auto mit dem Namen Porsche 365 Nr. 1 Roadster, welches bereits dem sportlichen und noch heute unverwechselbarem Porsche-Design entsprach. Die Entwicklung des ersten Porsches erfolgte unter Leitung von Ferdinand Porsches Sohn, da Ferdinand selbst nach dem Krieg in französische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach 22 Monaten wurde er wieder freigelassen und war höchst zufrieden mit dem von seinem Sohn entwickelten Auto. Kurz danach 1951 starb Ferdinand Porsche und vererbte seinem Sohn die Hälfte der Gesellschaftsanteile. 1948 wurde das Nachfolgemodell des Porsches 365 entwickelt, der Porsche 356 Nr. 1, welches übrigens am Stadtrennen in Innsbruck teilnahm. 1951 nach etlichen weiteren Rennteilnahmen konnte Porsche über 18 Siege erringen, wie beispielsweise am 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Frankreich. Insgesamt in seiner Geschichte konnte das Unternehmen über 50 Siege an Weltmeisterschaften für sich entscheiden. In den Sechzigerjahren wurde Porsche auch im Formelsport aktiv und auch im Ralleysportwurden neu unter anderem auch Porsche-Fahrzeuge eingesetzt.

1956 wurde das auch heute noch bekannte Porsche-Logo vorgestellt, welches als Qualitätssiegel für das neuste Automodell stehen sollte. Das Logo hat sich seither nicht verändert und zählt heute zu den bekanntesten Markenzeichen der Welt. Kurz nach Einführung des neuen Logos wurde 1963 das bekannteste Porsche-Modell vorgestellt – der Porsche 911.

Obwohl es dem Unternehmen wirtschaftlich gesehen sehr gut ging, überschatteten mehrere familiäre Streitfälle den Erfolg des Unternehmens, was dazu führte, dass Ferry Porsche 1972 entschied, dass ab sofort keine Familienmitglieder mehr im Unternehmen tätig sein dürfen. Daraufhin waren die drei Enkel des Gründers gezwungen, ihre Positionen als Entwicklungsleiter, Produktionsleiter und Chefdesigner aufzugeben und das Unternehmen zu verlassen. Auch Ferry Porsche gab seine Funktion als Geschäftsführer auf und war von nun an nur noch im Aufsichtsrat tätig und war bis zu seinem Tod am 27. März 1998 Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats.

Bis in die Achtzigerjahre konnte sich Porsche mit einer relativ kleinen Stückzahl an verkauften Wagen im Sportwagenmarkt behaupten. Mit dem sinkenden Dollarkurs Ende der 80er stürzte das Unternehmen jedoch in eine Krise und fuhr herbe Verluste ein. Erst Anfang der Neunzigerjahre konnte wieder ein Gewinn ausgewiesen werden. Das Unternehmen wuchs wieder kontinuierlich. 2002 konnte das Unternehmen mit der Entwicklung des Porsches Cayenne auch in den SUV-Markt (Sport Utility Vehicle) eindringen und somit seinen Marktanteil erheblich vergrößern.

2006 setzte Porsche zwar nur 97 000 Fahrzeuge ab, wodurch es der kleinste unabhängige Autoproduzent in Deutschland ist. Nichtsdestotrotz kann das Unternehmen mit den größeren Konkurrenten mithalten, daestrotz des niedrigen Fahrzeugabsatzesenorme Gewinne generiert. Die Gewinnmargepro verkauftem Fahrzeug ist bei Porsche beinahe zehnmal so hoch wie beispielsweise beim Konkurrenten BMW.

Zwischen 2009 und 2012 verlor das Unternehmen seine Unabhängigkeit, in dem immer mehr Beteiligungen an Volkswagen übergingenbis Porsche schlussendlich 2012 komplett von Volkswagen übernommen wurde.

Heute zählt das Unternehmen rund 27 600 Mitarbeiter und besitzt weltweit ein Netz von 830 Porsche-Zentren. Ein Großteil der Unternehmensaktivität erfolgt jedoch in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Weltweit gibt es zudem 43 Porsche-Zentren, welche sich als zertifizierte Porsche Classic Partner um die Wartung und Reparatur klassischer Porsche-Fahrzeuge kümmern.

2016 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 22.3 Milliarden Euro und zählt somit zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Automobilbranche. Mit 95 642 verkauften Fahrzeugen war 2012 der Porsche Macan das meistverkaufte Auto des Unternehmens. Das Modell wurde erst 2014 auf den Markt gebracht und überholt innert kürzester Zeit auch den äußerst beliebten Porsche Cayenne, von welchem 2016 70 867 Exemplare verkauft wurden. Der bekannteste Wagen, der Porsche 911, ist mit 32 365 verkauften Exemplaren das dritterfolgreichste Modell.

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Konkurrenten

An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über andere große Hersteller von Luxusfahrzeugen inklusiver der wichtigsten Informationen über sie. Diese Unternehmen sollten Sie als ernst zu nehmende Wettbewerber von Porsche bei einer Analyse berücksichtigen.

Aston Martin

Der britische Automobilhersteller Aston Martin ist ein wichtiger Konkurrent von Porsche. Das 1913 gegründete Unternehmen produziert Luxusfahrzeuge und Rennwagen. Seit 2007 gehört Aston Martin zur Prodrive Holding. Das Unternehmen ist nach einem Auto benannt, das Lionel Martin entwickelte und mit dem er das Aston-Clinton-Bergrennen im Jahr 1914 gewann.

Bentley

Der Konzern Bentley ist ebenfalls ein unstrittiger Konkurrent von Porsche. Der Hersteller von Luxusautos wurde 1919 gegründet und hat seinen Sitz in Großbritannien. Seit 1998 gehört Bentley zum deutschen Konzern Volkswagen. Sowohl umsatz- als auch absatzmäßig gesehen handelt es sich bei Bentley um das größte Unternehmen dieses Segments.

Bugatti

Auch Bugatti gehört zu den wichtigen Konkurrenten von Porsche. Das Unternehmen wurde 1909 durch den aus Italien stammenden Industriellen Ettore Bugatti im französischen Molsheim gegründet, wo es heute noch ansässig ist. Bugatti ist auf sehr leistungsstarke Fahrzeuge spezialisiert. Seit Ende der 90er-Jahre gehören die Namens- und Markenrechte dem Volkswagenkonzern. Bugatti ist eine international bekannte Marke, die für Luxusautos der höchsten Preisklasse steht. Das Unternehmen produziert Sportwagen mit vielzylindrigen Motoren.

Ferrari

Es versteht sich von selbst, dass man bei einer Analyse der Porsche-Aktie den italienischen Automobilhersteller Ferrari nicht außer Acht lassen darf. Ferrari wurde 1947 gegründet, der Unternehmenssitz liegt in Maranello. Die Automarke machte sich vor allem durch die vielen Siege ihres Rennstalls im Automobilsport einen Namen. Dadurch konnte sie neue Technologien entwickeln und dann auf die Serienmodelle übertragen, sodass diese eine außergewöhnliche Performance aufweisen.

Jaguar

Auch der britische Luxusfahrzeughersteller Jaguar zählt zu den wichtigen Akteuren der Branche. Das Unternehmen, das unter der Bezeichnung Jaguar Cars Ltd. firmiert, wurde 1922 gegründet. Das Unternehmen gehört zum Konzern Jaguar Land Rover.

Lamborghini

Der letzte, aber deswegen nicht weniger starke Konkurrent von Porsche, den wir hier aufführen, ist der Automobilhersteller Lamborghini. Das Unternehmen wurde 1963 durch den Industriellen Ferruccio Lamborghini gegründet; der Unternehmenssitz befindet sich in Sant’Agata Bolognese (Italien). Zu Beginn war Lamborghini auf die Herstellung von Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen spezialisiert, da in der Nachkriegszeit eine starke Nachfrage nach solchen Geräten in Italien herrschte. In der Folge spezialisierte sich das Unternehmen auf Sportwagen der Luxusklasse.


Strategische Allianzen

Der Porsche-Konzern verdankt seinen Erfolg und seine Bekanntheit unter anderem mehreren Partnerschaften, die er im Laufe der Jahre abschließen konnte.

ExxonMobil

Eine wichtige Allianz ist beispielsweise, die bereits vor mehr als 20 Jahren eingegangene Partnerschaft mit dem Konzern ExxonMobil, um gemeinsam innovative Motoröle zu entwickeln. Anlässlich des zwanzigsten Jahrestages dieser Zusammenarbeit wurde die Partnerschaft um fünf weitere Jahre (bis 2021) verlängert.

Microsoft

Seit 2017 ist Microsoft mit seinem Spiel Forza ebenfalls Partner von Porsche.

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Positive Faktoren für die Porsche-aktie
Vorteile und Stärken der Porsche-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Bevor Sie eine Tradingstrategie für die Porsche-Aktie umsetzen, sollten Sie in der Lage sein, die grundsätzliche Kursentwicklung in der Zukunft abzuschätzen. Dafür ist es hilfreich, die wesentlichen Stärken des Unternehmens zu kennen und diese den wichtigsten Schwächen gegenüberzustellen, um daraus zu schließen, wie sich der Konzern vermutlich entwickeln wird. Zunächst ein detaillierter Überblick über die Stärken.

In diesem Zusammenhang sind vor allem der ausgezeichnete Ruf und das starke Markenimage von Porsche hervorzuheben. Der Konzern konnte sich im Laufe der Zeit im nicht gerade einfachen Markt der Luxusfahrzeuge einen Namen machen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt. Um dies zu erreichen, hat Porsche strategisch unter anderem auf eine Präsenz im Motorsport sowie auf die Einhaltung einer gewissen Automobiltradition gesetzt. Die Fahrzeuge des Konzerns werden als hochwertig und leistungsstark angesehen.

Obwohl Porsche kein besonders breites Sortiment und demzufolge nur wenige Modelle anbietet, schätzen die Käufer die Möglichkeit, dass die diversen Typen in zahlreichen Varianten und mit den verschiedensten Optionen erhältlich sind. Trotz des überschaubaren Angebots hat sich Porsche in mehreren Segmenten (Sportwagen, Geländelimousine, Luxuslimousine) positioniert und spricht demzufolge verschiedene Zielgruppen an.

Wie bereits oben erwähnt, ist Porsche darüber hinaus eine Referenz in der Welt des Sports, genauer gesagt im Bereich Autorennen. Dank der hochwertigen Qualität der Fahrzeuge ist Porsche im Übrigen in dieser Disziplin die stärkste Marke. Am Rande sei erwähnt, dass das Unternehmen eine Produktionslinie besitzt, die ausschließlich der Herstellung von Rennwagen dient. Einige Sportwagen von Porsche sind regelrechte Symbole des Motorsports geworden und werden von Anhängern dieser Sportart fast vergöttert.

Damit kommen wir zu einer weiteren Stärke dieses Unternehmens, nämlich zu seinen Fans. Porsche ist nicht nur eine Marke, die für Luxusfahrzeuge für vermögende Kunden steht, sondern es ist eine Marke, die generell Freunde schöner Fahrzeuge begeistert. Natürlich sind nicht alle Fans dieser Marke tatsächlich Kunden, die breite Fangemeinde trägt jedoch zur Beliebtheit und nachhaltigen Festigung des Images von Porsche auf der ganzen Welt bei.

Als letzte Stärke sind die Mitarbeiter von Porsche anzuführen. Mit mehr als 12 000 qualifizierten Beschäftigten hat Porsche eine solide Basis, um die Fahrzeuge effizient produzieren und regelmäßig verbessern zu können.

Negative Faktoren für die Porsche-aktie
Nachteile und Schwächen der Porsche-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wie Sie feststellen, besitzt Porsche zahlreiche Stärken, die auch in der Zukunft dazu beitragen können, die Rentabilität zu verbessern und den Kurs der börsennotierten Aktie zu steigern. Allerdings darf man bei all den positiven Punkten einige Schwächen nicht übersehen, die in diesem Zusammenhang einen negativen Einfluss auf die Charts haben könnten. Nachfolgend einige konkrete Punkte, welche das Wachstum von Porsche möglicherweise bremsen und dadurch den Aktienkurs mittel- oder langfristig unter Umständen negativ beeinflussen.

Zunächst darf man nicht darüber hinwegsehen, dass die von Porsche produzierten Fahrzeuge sehr teuer sind, was eine Bremse für das Wachstum bedeuten könnte. Die Autos dieser Marke werden für eine ganz spezifische Zielgruppe, nämlich für wohlhabende Menschen, konzipiert. Verringert sich in Zeiten von Wirtschaftskrisen die Anzahl der potenziellen Käufer solcher Luxusfahrzeuge, so hat dies eine klare Auswirkung auf den Absatz. Zurzeit unternimmt Porsche keine Anstrengungen, ein mittleres Preissegment zu bedienen, sondern setzt seine auf sehr hochwertige Fahrzeuge ausgerichtete Strategie fort. Dies könnt sich in der Zukunft als negativ erweisen.

Ein weiteres Defizit des Unternehmens betrifft die Kosten für die Wartung der Fahrzeuge, die ebenfalls den Umsatz bremsen könnten. Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen aus dem Bereich Sport- und Luxusfahrzeuge sind die Fahrzeuge von Porsche nämlich teurer im Unterhalt. Zudem verursacht jedes neue Modell, das Porsche herausbringt, immer höhere Unterhalts- und Wartungskosten, während generell der Trend selbst bei Luxusfahrzeugen zu ökonomischeren und ökologischeren Fahrzeugen geht.

Wie Sie sehen, sind die Schwächen von Porsche weniger zahlreich als die Stärken und betreffen vor allem den Preis der Produkte. Doch diese wenigen Schwächen können die Kursentwicklung bereits entscheidend beeinflussen und müssen daher bei einer Investitionsentscheidung für diese Aktie berücksichtigt werden.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Wie verhält sich der Absatz bei Porsche im Zeitverlauf?

Betrachtet man den Fahrzeugabsatz bei Porsche im Verlauf der letzten Jahre, so stellt man fest, dass die Zahlen deutlich nach oben gingen, was für das Wachstumspotenzial des Unternehmens spricht. 2019 verkaufte Porsche 280 000 Fahrzeuge, während es 2018 noch 256 225 und 2017 nur 246 375 waren. Abgesehen von den Jahren zwischen 2008 und 2010 war die Absatzentwicklung immer positiv.

Wem gehört das Unternehmen Porsche?

Porsche ist eine Tochtergesellschaft des deutschen Automobilherstellers Volkswagen. Dieser besitzt neben Porsche noch zahlreiche andere Automarken wie Audi, Bugatti, Seat, Cupra, Skoda, Lamborghini, Bentley, Ducati, Scania, MAN oder JETTA in China. Der Konzern hat darüber hinaus seine Aktivitäten mit einem Angebot an Finanzdienstleistungen diversifiziert, die die Bereiche Finanzierung, Leasing, Direktbank- und Versicherungsgeschäft sowie Flottenmanagement umfassen. Zurzeit liegt Volkswagen nach wie vor auf Platz eins in der weltweiten Automobilbranche.

Wie antizipiert man eine Kurssteigerung der Porsche-Aktie?

Um im besten Moment eine Kaufposition für die Porsche-Aktie zeichnen zu können, ist es notwendig, die Ereignisse zu erkennen, die das Wertpapier in den Augen von Investoren interessant machen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von verbesserten Finanzergebnissen, die Akquisition von neuen Fahrzeugmarken oder technologische Innovationen im Bereich der Fahrzeugherstellung. Darüber hinaus sollte man die Daten aus der technischen Analyse im Auge behalten.

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