NVIDIA

Nvidia-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Lesen Sie die folgenden Erläuterungen und wichtigen Informationen über die Nvidia-Aktie. Sie sind wichtig, um eine gute Analyse für den Kurs dieses Wertpapiers erstellen zu können.

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Durch die Lancierung neuer Produkte zieht das Unternehmen möglicherweise neue Kunden an oder kann die bestehenden bei der Stange halten. Weitere Einnahmen könnten sich aus der Vermarktung von Patenten ergeben.

Analyse Nummer 2

Neue Mobiltechnologien – beispielsweise die Mobilchips Tegra, die optimal auf das Betriebssystem Android abgestimmt sind – sind ein Wachstumsmarkt. Dadurch könnte sich Nvidia vielleicht auf diesem Markt etablieren.

Analyse Nummer 3

Alle Akquisitionen des Unternehmens in strategischen Bereichen sind zentrale Elemente, durch die Nvidia seinen Marktanteil ausbauen, ein breiteres Produktspektrum anbieten oder sogar die Produktionskosten senken könnte.

Analyse Nummer 4

Der Konkurrenzdruck durch große Informatikunternehmen wird immer stärker, was möglicherweise dazu führt, dass Nvidia weitere Marktanteile verliert.

Analyse Nummer 5

Die weltweite Wirtschaftslage ist ein wichtiger Punkt, da sie ein Indikator für die Geschäfte des Konzerns ist. Eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums und finanzielle Schwankungen wirken sich negativ auf den Absatz von Nvidia aus.

Analyse Nummer 6

Zurzeit beobachtet man ein Schrumpfen des Endkundenmarkts. Diese Entwicklung sollte man genau im Auge behalten.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Nvidia

Der amerikanische Konzern Nvidia ist ein international führendes Unternehmen in den Bereichen Entwicklung und Vertrieb von programmierbaren Grafikprozessoren. Nvidia bietet vor allem Grafik- und Multimediaprozessoren an, darüber hinaus aber auch Chipsätze für Mobiltelefone und vergleichbare Produkte. Dazu kommt, dass das Unternehmen unter der Marke ForceWare Software entwickelt.

Nvidia wurde 1993 gegründet, jedoch erst zwei Jahre nach der Gründung brachte das Unternehmen mit dem NV1 (STG-2000) sein erstes Produkt auf den Markt:ein 3D-Beschleuniger-Prozessor (GPU). Aufgrund von Kompatibilitätsproblemen konnte dieser sich jedoch nicht wirklich auf dem Markt durchsetzen, wodurch die Marke bis Ende der Neunzigerjahre relativ unbekannt blieb. Erst 1997 mit der Entwicklung des PC-Grafikchips Riva konnte das Unternehmen seine Erfolgsgeschichte beginnen. Ein Jahr später wurde eine Kooperation mit TSMC, einem der größten Halbleiterhersteller, begonnen.

Im Januar 1999 wurde das Unternehmen im Aktienindex NASDAQ aufgenommen. Im selben Jahr konnten bereits über 10 Millionen Grafikchips verkauft werden, wodurch der Umsatzinnerhalb eines Jahres von 38 Millionen auf über 151 Millionen US-Dollar gesteigert werden konnte. Zudem wurde 1999 die Serie der Geforce-Grafikchips entwickelt, dank welcher sich auch die heutige Marktmacht des Unternehmens noch erklären lässt. Im Dezember 2000 übernahm Nvidia seinen bis daher größten Konkurrenten 3dfx zum Preis von rund 120 Millionen US-Dollar, wodurch das Unternehmen zum Marktführer in der Grafikchip-Entwicklung aufsteigen konnte.

2002 wurden über 100 Millionen Grafikchips verkauft, wodurch erstmals übereine Milliarde US-Dollar umgesetzt werden konnte. Nvidiawurde noch im selben Jahr als schnellst wachsendes Unternehmen der USA ausgezeichnet.

Im gleichen Jahr wurden weitere Kooperationen eingegangen wie beispielsweise mit Sony, um Grafikchips für die PlayStation 3 und andere Geräte zu entwickeln, wodurch Nvidia seine führende Marktposition weiter ausbauen konnte.

2003 übernahm Nvidia die Firma MediaQ, welche ein führender Anbieter von Grafik- und Multimedia-Technologien für drahtlose mobile Endgeräte war. MediaQ hatte mehrere führende Handy- Und PDA-Hersteller als Kunden wie Mitsubishi, Siemens, Dell, HP, Palm, Philips, Sharp und Sony. Der Preis für die Übernahme belief sich auf ungefähr 70 Millionen US-Dollar.

Zwei Jahre später, im Dezember 2005, übernahm Nvidia für rund 52 Millionen US-Dollar das Unternehmen ULi, einer seiner größten Konkurrenten im Markt für Chipsätze. Nvidia nutzte die Übernahme von ULi hauptsächlich, um einen Konkurrenten zu beseitigen, denn nach der Übernahme wurden sämtliche Produktlinien der übernommenen Firma eingestellt. Vier Monate Später übernahm Nvidia für rund 37 Millionen US-Dollar die finnische Firma Hybrid Graphics. Kurz nach der Übernahme brachten die beiden Firmen zusammen ein erstes Entwickler-Kit für Windows basierende Handys und PDAs heraus.

Ende 2006 folgte eine weitere Übernahme: Für rund 360 Millionen US-Dollar wurde die Firma PortalPlayer übernommen, welche unter anderem wichtige Bestandteile für die erste Generation der iPods von Apple lieferte. Dank der Übernahme wurde Nvidia zu einem der größten Anbieter von Chip-Systemen.

2007 wurde für 88 Millionen US-Dollar die Berliner Firma Mental Images GmbH übernommen, welche Raytracing-Software entwickelt und heute eine Niederlassung von Nvidia in Berlin darstellt.

2007 wählte das Forbes Magazine Nivida aufgrund seiner überragender Erfolge in den letzten Jahren zur Firma des Jahres. Das darauffolgende Jahr übernahm Nvidia einen seiner größten Konkurrenten im Physik-Prozessor-Markt, das Unternehmen Ageia. Wie bereits bei der Übernahme von ULi wurden auch bei Ageia kurz nach der Übernahme sämtliche Produktlinien eingestellt. Die von Ageia entwickelte Technologie wurde in die Grafikchips von Nvidia integriert, wodurch alle Geforce-8-Serie-Garfikkarten nun auch die Physik-Beschleunigung unterstützen.

Nach einem Jahrzehnt, in welchem das Unternehmen stark gewachsen ist, besitzt das Unternehmen mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien heute rund 9200 Mitarbeiter und generiert einen jährlichen Umsatz von 4.13 Milliarden US-Dollar. Der größte Teil des Umsatzes erzielt der Nvidia-Konzern in den Vereinigten Staaten sowie in Taiwan, China, der Asien-Pazifik-Region und in Europa. Die wichtigsten Partner des Unternehmen sind unter an anderem Apple, Compaq, Dell, Fujitsu-Siemens, Gateway, HP, IBM, Packard Bell und Sony.

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Konkurrenten

Wenn Sie das Wertpapier von Nvidia stichhaltig analysieren möchten, sind gute Kenntnisse über das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens unerlässlich. In der Folge erhalten Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Konkurrenten.

AMD

Advanced Micro Devices (AMD) ist ein amerikanischer Hersteller von Halbleitern, Mikroprozessoren und Grafikkarten. Bei Halbleitern gehört das Unternehmen zu den 10 größten Herstellen weltweit; bei Mikroprozessoren ist AMD einer der wichtigste Lieferanten für Computer der x86-Architektur.

Intel Corporation

Das amerikanische Unternehmen Intel Corporation ist gemessen am Umsatz der weltweit größte Hersteller von Halbleitern und damit ein weiterer Konkurrent von Nvidia. Intel ist Spezialist für die Herstellung von Mikroprozessoren, Motherboards, Flash-Speichern und Grafikprozessoren. Die Aktie fließt in die Berechnung des Aktienindex NASDAQ 100 ein; der Börsenwert ist einer der bedeutendsten der Branche.

Infineon

Infineon ist ein Spin-off der Siemens AG und ebenfalls auf die Herstellung von Halbleitern spezialisiert. Das Unternehmen ging im Jahr 2000 an die Börse, also ein Jahr nach seiner Gründung. Heute ist Infineon der weltweite Marktführer im Bereich Bestandteile für Speicherkarten und einer der bedeutendsten Hersteller von Chips. Im Ranking der Top Ten der Chipproduzenten liegt Infineon auf Platz sechs.

STMicroelectronics

Der Sitz des französisch-italienischen Unternehmens, das man auch unter der Abkürzung ST kennt, befindet sich im schweizerischen Genf. ST produziert und vermarktet Halbleiter und Chips und ist in diesem Bereich einer der bedeutendsten Hersteller der Erde. Nachdem STMicroelectronics 2005 aus der Berechnung des Aktienindex CAC 40 gestrichen wurde, ist die Aktie seit 2017 erneut in diesem Index enthalten.

Qualcomm

Ein weiterer ernst zu nehmender Konkurrent, den man im Auge behalten sollte, ist Qualcomm, ein amerikanisches Unternehmen der Technologiebranche. Ein Schwerpunkt von Qualcomm liegt unter anderem auf der Entwicklung und Bereitstellung von Telekommunikationslösungen. Im Bereich Hightech-Prozessoren für Smartphones und Tablets gehört Qualcomm zu den führenden Unternehmen weltweit. Der Konzern zeichnete sich auch durch die Entwicklung der CDMA-Technik (Codemultiplexverfahren) aus. Der Großteil der Produkte von Qualcomm wird in Auftragsfertigung produziert.

Samsung Electronics

Ein starker Wettbewerber von Nvidia ist Samsung Electronics, ein in Korea ansässiger Spezialist für die Herstellung von elektronischen Produkten. Es handelt sich dabei um eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Samsung-Konzerns. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 308 000 Menschen und liegt in der Weltrangliste Forbes Global 2000 auf Platz 13. Gemessen am Umsatz liegt Samsung Electronics in der Hightech-Industrie hinter Apple auf Platz zwei. Der Samsung-Konzern war lange Zeit ein bedeutender Hersteller von elektronischen Bestandteilen (z. B. Lithium-Ionen-Akkus, Halbleiter, integrierte Schaltkreise, Flash-Speicher für Festplatten) und belieferte Kunden wie Apple, Sony, HTC und Nokia. In der Folge wandte sich das Unternehmen der Herstellung elektronischer Produkte zu.


Strategische Allianzen

Nvidia ist diverse strategische Partnerschaften eingegangen. Nachfolgend einige Informationen und Erläuterungen über solche Allianzen aus der jüngeren Vergangenheit.

Ubisoft

2013 sind Nvidia und Ubisoft eine Gamingallianz eingegangen, in deren Rahmen technologische Innovationen von Nvidia für Videospiele von Ubisoft genutzt wurden.

Tesla Motors

2016 hat sich Tesla Motors an Nvidia gewandt, um dessen leistungsfähigsten Grafikkarten und Grafikprozessoren in digitale Instrumententafeln und Touchscreens von Tesla-Fahrzeugen einzubauen.

Bosch

2017 gingen Nvidia und Bosch eine Kooperation in der Entwicklung künstlicher Intelligenz für selbstfahrende Autos ein. Nvidia bringt dafür seine Plattform Drive PX und die entsprechende Software ein.

Volvo

Ebenfalls im Jahr 2017 unterzeichnete Nvidia eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Automobilhersteller Volvo, um gemeinsam ein autonom fahrendes Fahrzeug zu entwickeln. Die ersten dieser Autos dürften 2021 in den Verkauf kommen.

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Vorteile und Stärken der Nvidia-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Investoren, die eine Long-Position auf den Kurs der Nvidia-Aktie zeichnen, tun dies meist aufgrund ihrer Überzeugung, dass dieses Unternehmen vielversprechende Zukunftsperspektiven hat. Um zu dieser Überzeugung zu gelangen, muss man die Stärken und Schwächen des Unternehmens analysieren und auf dieser Basis das voraussichtliche Wachstumspotenzial bestimmen. Mit der Auflistung seiner Stärken gehen wir in der Folge zunächst auf die Pluspunkte des Unternehmens ein.

Die größte Stärke von Nvidia ist und bleibt die Stellung auf dem Weltmarkt. Der Konzern ist nämlich in seiner Branche in vielen Ländern sehr gut vertreten und hat sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch bei den Unternehmenskunden aus der Informatikindustrie einen ausgezeichneten Ruf.

Nvidia profitiert zudem von einer hohen Marktkapazität. Der Konzern ist international tätig und besitzt Niederlassungen in nicht weniger als 14 Ländern. Durch die Verteilung der Aktivitäten auf mehrere Länder mit unterschiedlichen Wirtschaftssystemen ist er von regional auftretenden Wirtschaftskrisen nicht so stark betroffen. Nvidia ist durch sein Know-how in der Lage, in neue Märkte einzudringen, sich dort dauerhaft zu installieren und interessante Ergebnisse zu erzielen. Die Expansion auf internationaler Ebene hat es Nvidia ermöglicht, neue Einkommensquellen zu erschließen und dadurch das zyklische Verhalten bestimmter Märkte auszugleichen.

Um den Umsatz weiter zu steigern und das Ergebnis kontinuierlich zu verbessern, kann der Konzern Nvidia auf eine starke Wiederverkäufergemeinschaft zählen. Es ist ihm gelungen, bei wichtigen Vertriebspartnern und Wiederverkäufern eine regelrechte Kultur zu installieren. Diese Partner spielen eine wichtige Rolle, da sie ihrerseits in die Ausbildung der eigenen Verkäufer investieren, um den Absatz der Produkte von Nvidia zu steigern.

Im Übrigen verfügt Nvidia im Bereich Grafikprozessoren über ein sehr breites Spektrum an Produkten. Mit einem Angebot, das Produkte unterschiedlicher Leistungsstärke und Preise umfasst, spricht das Unternehmen den ganzen Markt an, während einige Konkurrenten sich auf ein spezifisches Sortiment spezialisiert haben. Nvidia hat im Übrigen mehrere Marken, die sich einer großen Beliebtheit erfreuen; dazu zählen die Marken GeForce, Quadro, Tagra, Tesla und nForce.

Die Innovationsfähigkeit ist ebenfalls eine Stärke von Nvidia. Das Unternehmen bedient einen sehr technologischen Markt und stützt sich dafür auf Forschung und Entwicklung, um immer leistungsfähigere Produkte zu entwickeln, die neue Bedürfnisse befriedigen. Darüber hinaus ist der Konzern zurzeit Inhaber von mehr als 2300 Patenten.

Auch die gute finanzielle Lage des Unternehmens wird sehr geschätzt und hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass das Unternehmen seine Performance kontinuierlich verbessern konnte. Die positiven Ergebnisse werden von Investoren und Aktionären besonders geschätzt.

Nachteile und Schwächen der Nvidia-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Sie haben nun einiges über die zahlreichen Vorzüge des Konzerns Nvidia erfahren, die auch in der Zukunft für eine gute Rentabilität sorgen dürften. Bevor Sie jedoch eine langfristige Kaufposition beispielsweise mit CFDs auf diese Aktie zeichnen, sollten Sie auch die Schwächen des Unternehmens kennen, welche diese Entwicklung möglicherweise bremsen. Nachfolgend daher ein Überblick über die Schwachpunkte des Unternehmens Nvidia.

Zum einen leidet der Konzern zurzeit aufgrund der starken Zunahme mobiler Geräte unter einer sinkenden Nachfrage nach seinen Produkten für Computer. Im Gegensatz zu einigen seiner Konkurrenten, die diese Veränderungen auf Konsumentenseite vorhergesehen haben, konnte Nvidia in dem neuen Markt noch nicht überzeugend Fuß fassen.

Auch die harte Konkurrenz anderer multinationaler Konzerne macht Nvidia das Leben schwer und die Eroberung neuer Marktanteile wird demzufolge zunehmend mühsamer. Vor allem im spezifischen Bereich Halbleiter wird der Konkurrenzdruck aus China immer stärker. Dies zieht die Preise nach unten und übt so einen zusätzlichen Druck aus.

In dieser spezifischen Branche, die eher Nischenprodukte umfasst, gibt es immer wieder Unternehmen, die sich neu etablieren und zu bedrohlichen Wettbewerbern für Nvidia entwickeln. Auf diese Weise hat der Konzern einige Marktanteile verloren, da er mit dieser neuen Konkurrenz nicht gerechnet hat.

Zu erwähnen ist weiterhin die Tatsache, dass es Nvidia oft nicht gelingt, die Nachfragemenge richtig vorherzusehen, was dazu führt, dass dem Unternehmen verglichen mit der Konkurrenz mehr Chancen entgehen. Das Unternehmen konnte seine Fähigkeit, die Produktion an die Bedürfnisse wichtiger Kunden anzupassen, bisher nicht unter Beweis stellen, was teilweise zu einer starken Erhöhung der Lagerbestände und zu substanziellen Verlusten geführt hat.

Bedauerlich ist auch, dass Nvidia sich nach wie vor auf seine Kernkompetenz fokussiert und in anderen Produktkategorien nur begrenzt Erfolge erzielt. Obwohl Nvidia zu den führenden Unternehmen seiner Branche zählt, muss sich das Unternehmen unbedingt den großen Herausforderungen stellen und in andere Produktbereiche diversifizieren, ohne deswegen die bestehende Unternehmenskultur aufzugeben. Das begrenzte Produktangebot von Nvidia könnte im Übrigen dazu führen, dass der Konzern Kunden verliert, die es vorziehen ihren Bedarf bei einem Unternehmen zu decken, dass ein umfassendes Angebot hat und alle Bedürfnisse erfüllt.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar.

Häufig gestellte Fragen

In welchem Rhythmus publiziert der Konzern Nvidia seine Ergebnisse?

Als börsennotiertes Unternehmen ist Nvidia verpflichtet, seine Ergebnisse regelmäßig zu veröffentlichen. Insofern können Sie die Finanzergebnisse für jedes Geschäftsjahr einsehen und erhalten so Informationen über Umsatz und Nettoergebnis. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen seine Quartalszahlen. Alle diese Daten sind kostenlos online zugänglich.

An welchen Börsen notiert die Nvidia-Aktie und in welchen Indizes ist sie enthalten.

Nvidia ist ein amerikanisches börsennotiertes Unternehmen, das einen der höchsten Börsenwerte des Landes besitzt. Die Nvidia-Aktie notiert in Echtzeit und fortlaufend an der Börse NASDAQ. Der Kurs der Nvidia-Aktie fließt in die Berechnung des amerikanischen Leitindex NASDAQ 100 ein. Dies bedeutet, dass Nvidia zu den 100 Unternehmen mit der höchsten Aktienmarktkapitalisierung dieser Börse gehört.

Nach welchem Prinzip arbeitet Nvidia?

Bevor man damit beginnt, die Nvidia-Aktie an der Börse zu traden, sollte man wissen, nach welchem Prinzip das Unternehmen arbeitet. Nvidia arbeitet nämlich nach dem sogenannten Fabless-Prinzip. Das bedeutet, dass Nvidia zwar die Chips in eigenen Forschungs- und Entwicklungszentren konzipiert, jedoch keine eigenen Fertigungsstätten besitzt und somit für die Fertigung dieser Chips auf Auftragsfertiger (sogenannte Foundries) angewiesen ist.

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