GOLD

Mit Gold an der Börse handeln

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Gold war schon immer ein beliebter Wert für Anlagen und wird nach wie vor von vielen Tradern geschätzt. Aber wie kann man heutzutage Gold an der Börse kaufen? Dies lesen Sie in diesem Artikel, in dem Sie zudem für jede der Möglichkeiten einige Hintergrundinformationen erhalten. Sie erfahren, welches die Vorteile und Nachteile sind, wenn man Gold an der Börse kauft, und welche Informationen man für eine stichhaltige Analyse benötigt.  

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Um den Kurs von Gold so gut wie möglich zu analysieren und auf diese Weise zu versuchen, zukünftige Trends auszumachen, sollten Sie die technische Analyse nutzen. Dies gilt vor allem, wenn Sie mit einer kurzfristigen Investitionsstrategie traden. Da sich dieser Vermögenswert ausgesprochen volatil verhält, sollten Sie die Volatilität des Marktes genau untersuchen.

Analyse Nummer 2

Darüber hinaus ist es interessant, bestimmte fundamentale Indikatoren zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist der Kurs des US-Dollars gegenüber anderen Devisen, da eine Kursveränderung den Kauf oder Verkauf von Gold in einer anderen Währung teurer oder billiger und damit mehr oder weniger interessant machen kann. Behalten Sie also Forex im Blick.

Analyse Nummer 3

Angesichts der Tatsache, dass Gold bei gravierenden Wirtschaftskrisen oftmals eine Rolle als Fluchtwert einnimmt, sollte man beobachten, wie sich andere Märkte verhalten. Was die Weltwirtschaft angeht, sind vor allem die Kurse der Aktienindizes repräsentativ.

Analyse Nummer 4

Der Goldkurs kann natürlich auch durch die Goldproduktion beeinflusst werden, die immer eingeschränkter wird. Politische Entscheidungen hinsichtlich von Importen oder Exporten des Edelmetalls sind ebenfalls relevant. In diesem Zusammenhang sollte man besonders auf die Nachfrage aus Asien und aus Ländern wie Indien und China achten, da dies wichtige Goldimporteure sind.

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Warum interessieren sich viele Investoren für den Kauf von Gold?

Wenn Sie sich als Investor stark für den Rohstoffmarkt, vor allem für Edelmetalle interessieren, dann haben Sie vielleicht aus einem der folgenden Gründe auch bereits ein Auge auf Gold geworfen. Der größte Reiz, mit Gold zu handeln, besteht darin, dass dieser Wert im Vergleich zu anderen Börsenwerten eine sehr starke Volatilität aufweist. Dies bedeutet, dass der Goldkurs sehr oft große Ausschläge aufweist und daher kurzfristige Strategien ermöglicht. Damit ist jedoch auch ein hohes Risiko verbunden.

Da Gold seit Langem als Fluchtwert gilt, bevorzugen Institutionen wie Banken besonders in Zeiten starker Inflation diesen Vermögenswert für ihre Investitionen, da Gold auf inflationäre Einflüsse nicht sehr sensibel reagiert und der Wert eher stabil bleibt, während Devisen an Wert verlieren.

Schließlich ist zu beachten, dass Gold ein Vermögenswert ist, der sehr stark auf Angebot und Nachfrage reagiert. Ausgehend von der Tatsache, dass die Goldproduktion derzeit an ihre Grenzen gelangt, während die Nachfrage möglicherweise weiter steigt, ist es möglich, diesen Wert längerfristig zu traden. Die steigende Nachfrage kommt vor allem aus der Industrie, vor allem der chinesischen, die sehr stark expandiert.

Zweifellos wissen Sie, dass Gold im Investitionsbereich nach wie vor in der Regel als Fluchtwert angesehen wird. Dies bedeutet, dass der Preis tendenziell stabil bleibt oder sogar steigt, wenn sich andere Finanzmärkte in Schwierigkeiten befinden. Dies war beispielsweise zu Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 der Fall, als der Preis für die Unze Gold regelrecht nach oben schoss, oder auch in jüngster Zeit während der Krise um das Coronavirus.

Daher bietet sich Gold sowohl für langfristige als auch für kurzfristige Strategien an. Immer gilt jedoch, dass es vor allem bei Investitionsabsichten, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren angelegt sind, empfehlenswert ist, Gold dann zu kaufen, wenn der Kurs relativ niedrig ist, sodass zu vermuten ist, dass er wieder an Punkten zulegen wird.

Will man Gold langfristig traden, so macht man dies häufig, indem man physisches Gold kauft. Dies ist entweder online, bei einer Bank oder einem Wiederverkäufer möglich, wobei man in jedem Fall die Gebühren für die Lagerung berücksichtigen sollte. Darüber hinaus ist es möglich, mit CFDs eine langfristige Position auf Gold zu zeichnen, man sollte in diesem Fall aber möglichst auf eine Hebelwirkung verzichten.

 

So funktioniert das Trading von Gold an der Börse

Es gibt mehrere Möglichkeiten, an der Börse in Gold zu investieren. Eine davon ist ein Goldkonto bei einer Bank, mit dem man eine bestimmte Menge Gold kaufen und später wieder verkaufen kann. Mit demselben Ziel können Sie auch physisches Gold kaufen und lagern. Beide Möglichkeiten haben jedoch den Nachteil, dass die Kosten eher hoch und die Rentabilität tendenziell niedrig sind.

Das Trading von Gold mit CFDs ist ebenfalls eine Option, die immer beliebter wird. Die Investition erfolgt hier bei einem Onlinebroker, indem man mithilfe sogenannter « Differenzkontrakte » auf einen steigenden oder sinkenden Kurs von Gold spekuliert. In diesem Fall besitzt man kein physisches Gold.

Es gibt heutzutage immer mehr Online-Tradingplattformen – auch Broker oder Onlinemakler genannt –, die Gold als handelbaren Vermögenswert anbieten. Auf diesen Plattformen haben sowohl private als auch professionelle Anleger die Möglichkeit, auf verschiedene Vermögenswerte – z. B. Devisen, Börsenwerte und sogar die besonders geschätzten Rohstoffe – zu spekulieren.

Wenn Sie sich auf einer dieser Plattformen registrieren, können Sie eine Geldeinlage leisten und mit diesem Kapital auf ein Steigen oder Sinken des Goldkurses setzen, je nach der Strategie und Ihren Analysen, die Sie zuvor durchgeführt haben. Diese Plattformen eignen sich allerdings nicht für Tradingneulinge, da sie gewisse Kenntnisse der Börse voraussetzen.

Die Funktionsweise einer Tradingplattform für Gold ist relativ gut nachvollziehbar. Nachdem Sie Ihre erste Einzahlung geleistet haben, können Sie mittels CFDs – Contracts for Difference (Differenzkontrakte) – direkt an der Börse spekulieren. Wenn Sie glauben, dass der Goldkurs steigen wird, dann können Sie den gewünschten Betrag für eine Kaufposition einsetzen und diese Position wieder verkaufen, wenn der Kurs ausreichend gestiegen ist.

Wenn Sie umgekehrt glauben, dass der Kurs sinken wird, dann zeichnen Sie eine Verkaufsposition und verkaufen Ihre Anlage, sobald der Kurs ausreichend gesunken ist. 

Damit dabei ein echter Ertrag herauskommt, sollten die Kursdifferenzen entsprechend hoch sein. Vor allem darf Ihre Strategie nicht auf dem Zufall basieren, sondern ihr sollte eine exakte und umfassende Kursanalyse dieses Vermögenswerts vorausgehen.

 

Wie erstellt man eine Fundamentalanalyse für den Kurs von Gold?

Die Fundamentalanalyse ist, wie oben bereits erwähnt, eine der beiden unverzichtbaren Analysen für das Trading von Gold, um den vorherrschenden Trend zu verstehen und den zukünftigen Trend abschätzen zu können. Die zweite Analyse ist die technische Analyse.

Bei der Fundamentalanalyse untersucht man vor allem die verschiedenen externen Faktoren, die in einer Beziehung zum Goldmarkt stehen und demzufolge den Kurs des Rohstoffs beeinflussen. Nachfolgend erhalten Sie einige Beispiele für solche Faktoren, die Sie in eine Fundamentalanalyse einbeziehen sollten, bevor Sie Gold an der Börse kaufen:

Die Punkte auf dieser Auflistung sind jedoch nicht die einzigen, die Sie in Ihre Analyse einbeziehen sollten, bevor Sie Gold an der Börse kaufen. Je nach den aktuellen Ereignissen und der Lage der Weltwirtschaft gibt es noch weitere fundamentale Indikatoren, die für eine solche Analyse hilfreich sein können. Generell sollte man alle aktuellen Nachrichten über diesen Markt verfolgen und auswerten. Dafür ist es sinnvoll, sich zunächst anzusehen, welche Ereignisse in der Vergangenheit den Preis der Unze Gold beeinflusst haben.

Denken Sie aber daran, dass die Fundamentalanalyse nicht die einzige wichtige Analyse ist, wenn Sie die zukünftige Entwicklung des Goldkurses antizipieren möchten. Parallel dazu sollten Sie systematisch eine technische Analyse durchführen, die sich, wie Sie in der Folge lesen werden, auf die Kursbewegungen dieses Vermögenswertes in den Charts stützt.

 

Wie erstellt man eine technische Analyse für den Kurs von Gold?

Wie wir bereits erwähnt haben, ist Gold ein Vermögenswert mit einer sehr ausgeprägten Volatilität. Dies bedeutet, dass die Kursbewegungen schnell sein und hohe Ausschläge aufweisen können. Die technische Analyse ist daher unerlässlich, bevor man eine Position auf den Kurs von Gold zeichnet oder physisches Gold kauft. Diese Analyse hilft Ihnen dabei, die historischen Börsencharts von Gold zu interpretieren und Signale für einen steigenden oder sinkenden Kurs zu erkennen. Darüber hinaus können Sie mit ihrer Hilfe abschätzen, ob sich ein bestimmter Trend vermutlich fortsetzen oder umkehren wird und wie die Volatilität des Marktes über einen bestimmten Zeitraum oder zu einem bestimmten Zeitpunkt ist.

Die Börsencharts, die von Onlinemaklern angeboten werden, sind in der Regel personalisierbar. Mit ihrer Hilfe kann man eine umfassende technische Analyse durchführen. Man kann dabei mehrere technische Indikatoren anzeigen lassen, ohne diese selbst berechnen zu müssen, und dann auf der Basis seines Wissensstandes interpretieren.

Zu den beliebtesten Indikatoren der Trader von Gold zählen der MACD, gleitende Durchschnitte, Bollinger Bands sowie Pivot-Punkte und die Niveaus von Unterstützung und Widerstand.

 

Wie wählt man einen Mittler aus, um Gold online zu kaufen?

Sie wissen nun, dass Sie Gold online kaufen können, indem Sie sich an einen Broker oder einen Makler im Internet wenden. Nun müssen Sie sich nur noch entscheiden, welche Plattform Sie nutzen möchten. Diese Entscheidung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, sie sollte gut überlegt sein. Idealerweise vergleicht man verschiedene Punkte wie:

Wenn Sie Rohstoffe wie die Goldunze auf einer Online-Tradingplattform traden, dann entstehen dafür Transaktionskosten, die der Broker in Form von Spreads berechnet. Was sind nun diese Spreads genau? Wie fallen sie bei einer Transaktion mit CFDs genau an? Nachfolgend einige Hinweise, die Ihnen dabei helfen, klarer zu sehen und zu verstehen, wie hoch die Kosten für die Abschlüsse tatsächlich sind.

Ob Sie einen Rohstoff wie Gold oder Währungspaare auf Forex mit CFDs traden, das Prinzip des Spreads ist immer dasselbe. Spread ist gemeinhin die Differenz zwischen dem Kaufpreis von Gold und seinem Verkaufspreis zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt. Es handelt sich also im Prinzip um die Gebühren, die der Makler für die ausgeführte Transaktion vom Trader verlangt.

Nehmen wir ein konkretes Beispiel zum besseren Verständnis. Sie sehen beispielsweise auf einer Online-Tradingplattform für das Trading von Gold mit CFDs zwei Werte:

Gold: Kauf 1800,50 – Verkauf 1800,00

Der Spread ist also die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis. In diesem Fall ergibt das Gebühren in Höhe von 50 Pips pro Einheit. Dies bedeutet, dass man bei Kauf und Verkauf einer Unze Gold zum selben Zeitpunkt bei der Transaktion 50 Pips verlieren würde. Diesen Spread muss man daher entsprechend berücksichtigen.

Im Klartext heißt das, dass der Spread bei CFDs alle mit dem Onlinetrading von Gold verbundenen Gebühren beinhaltet.

Es sei angemerkt, dass die Gebühren bei anderen Plattformen, auf denen man zum Beispiel physisches Gold kaufen kann, anders berechnet werden und demzufolge nicht in derselben Art und Weise angegeben werden. Insofern sollten Sie immer die verschiedenen Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, vergleichen und sich dann für diejenige entscheiden, die Ihnen am meisten liegt.

 

Für wen eignet sich das Onlinetrading von Gold?

In der Folge erhalten Sie einige Präzisierungen zu den unterschiedlichen Arten von Anlegern, die sich für das Onlinetrading von Gold interessieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass das Trading von Gold mit CFDs oder anderen Tradinginstrumenten nicht für Anfänger geeignet ist. Wenn man mit einer derartigen Aktivität beginnen möchte, benötigt man dafür gute Vorkenntnisse und ein gutes Verständnis für die Funktionsweise des Goldmarktes.

Wie alle Finanztransaktionen ist auch die Spekulation auf Gold mit Risiken behaftet. Dessen muss man sich bewusst sein und vor allem eine überlegte Tradingstrategie erstellen. Ansonsten könnte man falsche Entscheidungen treffen, die zu einem Verlust eines Teils oder im schlimmsten Fall sogar des gesamten Kapitals führen könnten.

Broker, bei denen man mit CFDs auf Gold traden kann, bieten zudem eine Hebelwirkung an. Dieses Instrument beinhaltet jedoch ein hohes Risiko. Mit einem solchen Hebel kann man zwar das investierte Kapital erhöhen und so potenziell höhere Gewinne realisieren, doch das Risiko steigt dadurch im selben Maße.

 

Welcher Zeitpunkt ist günstig, um Gold zu kaufen?

Wenn man sich auf dem Goldmarkt positionieren möchte, ist die heikelste Frage diejenige nach dem günstigsten Zeitpunkt für den Kauf von Gold.

Hierfür sollte man zwangsläufig die monatlichen Charts mit den Goldkursen aufmerksam zu beobachten. Manche Trader nutzen dabei zum Beispiel den niedrigsten Durchschnitt und warten, bis sich der Kurs von Gold diesem Wert nähert, in der Hoffnung, dass dies einen steigenden Trend ankündigt. Mithilfe der Charts können Sie zwei unterschiedliche Strategien für den Kauf von Gold umsetzen. Entweder warten Sie ab, bis der Kurs auf einem sehr niedrigen Niveau ist und kaufen zu einem günstigen Kurs, oder Sie warten ab, bis tatsächlich ein eindeutiger Aufwärtstrend einsetzt. Die Entscheidung hängt zum großen Teil von Ihren Tradingabsichten ab.

Wie wir bereits oben erwähnt haben, wirkt sich das allgemeine Wirtschaftsklima sehr stark auf den Goldkurs aus. Wenn man sich die Kurse der Vergangenheit ansieht, stellt man fest, dass der Preis für das gelbe Metall umso mehr steigt, je mehr sich die Situation der Weltwirtschaft verschlechtert, vor allem wenn noch andere Faktoren hinzukommen.

Dieses Phänomen ist darauf zurückzuführen, dass private und institutionelle Investoren ihre Anlagen und Investitionen absichern wollen, wenn andere Märkte einzubrechen drohen. In diesem Zusammenhang können noch andere – überwiegend psychologische – Anzeichen Hinweise auf einen bevorstehenden Anstieg des Goldkurses geben.

Es lässt sich also festhalten, dass man vor allem auf Finanz- und Wirtschaftsnachrichten achten muss, um eine Vorstellung davon zu haben, wie die Zukunft von Gold aussehen kann. Je negativer diese Nachrichten sind, umso mehr haben Anleger Angst und ziehen sich aus bestimmten Märkten zurück. Dieselben Investoren investieren dann manchmal ihr Geld erneut in einen sichereren Markt: den Goldmarkt.

Es gibt jedoch noch einen weiteren externen Faktor, auf den man genau achten sollte, wenn man Gold kaufen will. Dabei handelt es sich um den Dollar. Da Gold in Dollar bewertet und gekauft wird, sollte man auf das Wechselkursverhältnis EUR/USD achten, um von einem günstigen Wechselkurs für den Kauf von Gold profitieren zu können. Ein gegenüber anderen Währungen sinkender Dollar führt im Übrigen oft zu massiven Investitionen, die zu einer Aufwertung des Goldkurses führen.

Häufig gestellte Fragen

Zu welchen Zeiten kann man Gold an der Börse handeln?

Wenn Sie online in den Goldkurs investieren möchten, sollten Sie dies vorzugsweise während der Börsenöffnungszeiten tun, genauer gesagt, während der Öffnungszeiten der Rohstoffmärkte. Auf den meisten Tradingplattformen kann man zwischen Mitternacht und 23 Uhr mit CFDs auf Gold an der Börse spekulieren.

Warum steht der Goldkurs in einer Wechselbeziehung zum Dollarkurs?

Die Beziehung zwischen Gold und Dollar beruht auf der Tatsache, dass die Unze Gold in US-Dollar notiert. Insofern herrscht zwischen den beiden Kursen eine umgekehrte Korrelation (auch negative Korrelation genannt). Das bedeutet, dass der Goldkurs bei einem starken Dollar oft sinkt und umgekehrt. Ist der Dollar dagegen schwach, so macht dies den Kauf von Gold für alle Trader interessanter, die ihre Transaktionen in einer anderen Währung ausführen. Allerdings darf man dennoch andere Faktoren nicht außer Acht lassen.

Ist Gold an der Börse immer noch ein Fluchtwert?

Während der Subprime-Krise und anderen Finanzkrisen ist der Goldkurs immer deutlich gestiegen, da er als Fluchtwert gilt. Dies ist nach wie vor der Fall, wie man bei der Coronavirus-Pandemie gesehen hat. Während andere Finanzmärkte und Börsen eingebrochen sind, stieg Gold erneut an. Diese Aussage ist jedoch immer mit Vorsicht zu betrachten.

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