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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der Intel-Aktie

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Die Aktien des Unternehmens Intel (genauer gesagt der Intel Corporation) sind Wertpapiere aus dem Bereich der neuen Technologien, die man online traden kann. Man hat dabei die Möglichkeit, auf den Kurs der Aktie zu spekulieren, indem man sie kauft, oder indem man eine Position auf ihre zukünftige Kursentwicklung zeichnet. Das amerikanische Unternehmen hat die Informatikbranche revolutioniert und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte. Für eine Spekulation auf das Wertpapier sollten Sie allerdings die wesentlichen Merkmale dieser Firma kennen. Nachfolgend einige nützliche Informationen über den Konzern sowie Hinweise für die Analyse des Wertpapiers.

Neueste Nachrichten

Marktkapitalisierung und Umsatz von Intel

03/12/2021 - 10h01

Am Ende des Geschäftsjahres 2020 hatte der US-Halbleiterriese Intel die Ergebnisse seines Geschäftsberichts für dieses Jahr bekannt gegeben. Die Ergebnisse fielen insgesamt weniger stark aus.

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Intel-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zunächst verfolgt man, wie sich die Investitionen des Konzerns in Forschung und Entwicklung entwickeln, da solche Investitionen die Einführung neuer Produkte begünstigen können.

Analyse Nummer 2

Veränderungen im Konkurrenzumfeld und bei den Marktanteilen sind in diesem Zusammenhang wichtig. Dies gilt vor allem für die Branche, in der Intel am besten positioniert ist, also für Halbleiter und Mikroprozessoren.

Analyse Nummer 3

Genau achten sollte man sowohl auf die Entwicklungsstrategie von Intel auf internationaler Ebene als auch auf den Abschluss von Partnerschaften mit anderen großen Unternehmen.

Analyse Nummer 4

Hinweise ergeben sich darüber hinaus aus den Investitionen von Intel im Bereich Mobiltelefone, und zwar sowohl was die Hardware als auch was die Software angeht.

Analyse Nummer 5

Durch Übernahmen anderer Technologieunternehmen könnte das Unternehmen sein Produktportfolio und damit die Präsenz auf dem Markt ausweiten.

Analyse Nummer 6

Strategien, definierte Ziele (egal ob sie kurze oder längere Zeiträume betreffen) sowie die mehrjährigen Wachstumspläne des Herstellers sind wichtige Punkte, die Sie auswerten sollten, um die zukünftige Kursentwicklung der Aktie so gut wie möglich zu antizipieren.

Analyse Nummer 7

Selbstverständlich spielen auch alle Veröffentlichung der Quartals- und Jahresergebnisse eine Rolle. Vergessen Sie nicht, die Ergebnisse mit den gesteckten Zielen sowie mit den Erwartungen der Analysten abzugleichen.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Intel

Der Umsatz, den das Unternehmen Intel erzielt, liegt in einer Größenordnung von nahezu 35,13 Milliarden Dollar, wobei das jährliche Nettoergebnis knapp 4 Milliarden Dollar erreicht. Die Aktivitäten dieses Elektronikkonzerns verteilen sich dabei wie folgt:

  • Der Schwerpunkt der Konzerntätigkeit liegt in der Herstellung von Mikroprozessoren und anderer Informatikausrüstung. Dieser Bereich macht 55 % des Gesamtumsatzes von Intel aus.
  • Weitere 42 % entfallen auf Zubehör für die Kommunikation, wie Telefonchips oder sogenannte Verbindungsprodukte.
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Konkurrenten

Abgesehen von einem umfassenden Wissen über das Unternehmen Intel und seine Aktivitäten, sollte man auch Kenntnisse über das Konkurrenzumfeld haben, wenn man in dieses Wertpapier investieren möchte. In der Folge erfahren Sie daher, wer die wichtigsten Konkurrenten von Intel innerhalb der Branche sind.

AMD 

Der AMD-Konzern ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Grafikkarten, Halbleitern und Grafikkarten spezialisiert hat. Derzeit ist es einer der weltweit größten Halbleiterhersteller und der zweitgrößte Hersteller von Mikroprozessoren für PC-Computer.

Samsung Electronics 

Das koreanische Unternehmen ist auf die Herstellung von Elektronikartikeln spezialisiert und beschäftigt knapp 309 000 Mitarbeiter. Samsung gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Hightech-Industrie und liegt auf Platz zwei hinter Apple, also vor Großkonzernen wie Microsoft und IBM.  Zum Produktangebot gehören unter anderem Halbleiter und Flash-Speicher.

Qualcomm 

Das amerikanische Unternehmen hat sich auf Technologie für die Mobilfunkbranche spezialisiert. Qualcomm entwickelt Telekommunikationslösungen und setzt diese um. Auf weltweiter Ebene ist Qualcomm eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Entwicklung und Vertrieb von Prozessoren für Mobiltelefone.

Texas Instruments

Das amerikanische Unternehmen ist als Hersteller für passive elektronische Bauelemente und Halbleiter bekannt. Der Firmensitz befindet sich in Dallas (Texas), das Unternehmen beschäftigt mehr als 30 000 Mitarbeiter. Der Produktkatalog umfasst mehr als 80 000 Artikel, wozu auch Mikrocontroller, Prozessoren, Sensoren, Bestandteile für drahtlose Verbindungen sowie Rechner zählen.

Nvidia 

Nvidia Corporation ist ein amerikanisches Unternehmen, das Grafikprozessoren, Grafikkarten und Grafikchips für Computer und Spielkonsolen entwickelt. Der Unternehmenssitz befindet sich in Kalifornien, die gesamte Chipproduktion wird von Drittunternehmen abgewickelt. Bekannte Produkte sind beispielsweise der Grafikprozessor Nvidia ION (für Netbooks), die Grafikkarten GeForce (für Gamer) oder die Grafikkarten Nvidia Quadro für professionelle Anwendungen.

STMicroelectronics 

Das Unternehmen ist auch unter der Abkürzung ST bekannt. Der Unternehmenssitz des französisch-italienischen multinationalen Unternehmens liegt in der Schweiz, in der Nähe von Genf. ST ist auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von elektronischen Chips und Halbleitern spezialisiert. Der Konzern wurde 2017 in die Berechnung des Aktienindex CAC 40 aufgenommen, ist aber vier Jahre später wieder aus dem Index ausgeschieden.

Toshiba Corporation 

Der letzte ernst zu nehmende Konkurrent von Intel ist Toshiba, ein japanischer Konzern, der auf die Herstellung von elektronischen Produkten und Informatikzubehör spezialisiert ist. Es handelt sich um den derzeitigen japanischen Marktführer im Bereich Halbleiter. Weltweit gesehen liegt Toshiba auf Platz drei der Branche hinter Intel und Samsung. Das Unternehmen, das aktuell von Satoshi Tsunakawa geleitet wird, beschäftigt rund 128 000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.


Strategische Allianzen

SAP

Der Intel-Konzern hat für 2019 eine mehrjährige Partnerschaft mit dem SAP-Konzern angekündigt, die die Optimierung der Intel-Plattformen mit insbesondere dem Xeon Scalable-Prozessor und dem persistenten Speicher Optane DC für SAP-Unternehmensanwendungen betrifft. Diese Allianz wird es den Kunden ermöglichen, Anwendungen, die auf einer Intel-Infrastruktur laufen, in der Cloud, vor Ort oder in hybriden Umgebungen einzusetzen.

AMD

Eine weitere interessante Partnerschaft, die Intel in den letzten Jahren eingegangen ist, ist die mit seinem Konkurrenten im Bereich der Mikroprozessoren für PCs, AMD. Die beiden Konkurrenten haben sich nämlich mit dem Ziel zusammengeschlossen, gemeinsam einen elektronischen Motor für Laptops zu entwickeln. Diese zumindest überraschende Partnerschaft ermöglicht es den beiden Unternehmen jedoch, gemeinsam gegen einen anderen großen Konkurrenten, Nvidia, anzutreten.

Samsung

Ebenfalls im Jahr 2019 gab es Gerüchte über eine mögliche Partnerschaft zwischen Intel und Samsung, um Intel bei der Bewältigung seines Prozessormangels zu helfen. Diese Partnerschaft würde insbesondere die zukünftigen Rocket-Lake-Prozessoren betreffen, die bis spätestens 2021 erwartet werden.

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Positive Faktoren für die Intel-aktie
Vorteile und Stärken der Intel-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Die wichtigsten Stärken und Schwächen von Intel zu kennen, ist ein wichtiger Punkt, um die zukünftige Entwicklung dieses Unternehmens – also seine Wachstumschancen – einschätzen zu können. Diese Faktoren wirken sich gewissermaßen positiv oder negativ auf den Kurs der börsennotierten Aktie aus. Zudem kann man dadurch beurteilen, ob das Unternehmen in der Lage sein wird Chancen zu ergreifen beziehungsweise Risiken abzuwenden. Über diesen Kontext erfahren Sie in der Folge mehr.

Wir beginnen die Stärken-Schwächen-Analyse mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Stärken des Unternehmens gegenüber den Wettbewerbern, also mit den positiven Punkten, die möglicherweise für einen Aufwärtstrend des Aktienkurses sprechen.

  • Zunächst muss man hier die Investitionen von Intel in den Bereich Forschung und Entwicklung aufführen. Der Konzern ist in der Technologiebranche tätig, wo Innovation ein unverzichtbares Element für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ist. Die Entwicklung neuer Produkte, welche den sich stets verändernden Anforderungen des Marktes entsprechen, ist quasi das A und O.
  • Eine Stärke von Intel ist auch die Tatsache, dass das Unternehmen nach wie vor zu den führenden Unternehmen im Bereich Halbleiter und Mikroprozessoren auf der Welt zählt. Die langjährige Erfahrung in diesen Bereichen und das dadurch entstandene Know-how unterstützen das starke Markenimage gegenüber Konsumenten sowie Unternehmen der Informatikbranche. Intel ist dadurch eine Referenz in diesem Bereich.
  • Intel zeichnet sich darüber hinaus durch eine sehr ausgereifte Strategie im Hinblick auf die internationale Expansion aus. Die klare und wirkungsvolle Wachstumsstrategie hat sich ausgezahlt, sodass Intel heute auf allen wichtigen Märkten der Erde präsent ist. Diese Diversifizierung der Umsatzquellen ist zudem eine wichtige Absicherung gegen das Risiko einer wirtschaftlichen Rezession in bestimmten Regionen.
  • Eine weitere Stärke des Konzerns sind seine Geschäftsbeziehungen zu Partnern und Kunden. Hier setzt das Unternehmen auf eine Strategie der Kundenbindung durch ein umfassendes Produktangebot und eine angepasste Preispolitik.
  • Das Markenimage von Intel zählt ebenfalls zu den starken Seiten. Das Unternehmen ist auf der ganzen Welt bekannt, die Marke gilt als Synonym für Qualität und Verlässlichkeit. Dieser Punkt hilft besonders dabei, sich von Konkurrenten im Niedrigpreissegment abzugrenzen.
Negative Faktoren für die Intel-aktie
Nachteile und Schwächen der Intel-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Es ist naheliegend, dass der Intel-Konzern nicht nur Stärken, sondern auch einige Schwächen besitzt. Wenngleich diese weniger zahlreich sind, können sie sich dennoch auf die Entwicklungsfähigkeit auswirken und den Ausbau der Marktposition verhindern. Nachfolgend die wichtigsten Punkte.

  • Zunächst ist zu bedauern, dass Intel nach wie vor ausschließlich im Bereich PCs tätig ist. Eine Ausweitung der Aktivitäten auf andere Arten von Computern könnte sich als vielversprechend erweisen. Vielleicht hat diese Spezialisierung auf einen Sektor jedoch einen strategischen Hintergrund.
  • Spricht man über die Schwächen von Intel, so muss man auch das Konkurrenzumfeld nennen. Die Wettbewerber in dieser Branche werden immer zahlreicher und aggressiver. Vor allem aus Schwellenländern drängen immer mehr neue Konkurrenten in den Markt, die Produktalternativen zu niedrigen Preisen anbieten. Dies könnte sich im Laufe der Zeit als echte Bedrohung für Marktanteil und Umsatzwachstum von Intel herauskristallisieren.
  • Zu unterstreichen ist im Rahmen der Schwächenanalyse von Intel auch die Tatsache, dass es bisher nicht gelungen ist, langfristig angelegte strategische Partnerschaften von Bedeutung abzuschließen, um auf diese Weise die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dies betrifft einerseits die Lieferantenseite, also die Warenbeschaffung, andererseits aber auch die Abnehmer in der Informatikbranche.
  • Eine weitere Schwäche von Intel ist die eingeschränkte Diversifizierung der Aktivitäten. Im Gegensatz zu einigen wichtigen Konkurrenten ist Intel bei strategischen Transaktionen wie Akquisitionen oder Beteiligungen sehr zurückhaltend. Gerade auf diese Weise könnte sich das Unternehmen jedoch in anderen Segmenten taktisch klug positionieren.
  • Als letzte Schwäche von Intel sei an dieser Stelle der relativ hohe Preis der börsennotierten Aktie erwähnt. Das Unternehmen verfolgt zwar eine stabile Dividendenstrategie, diese ist für neue Investoren jedoch nicht sehr attraktiv.

Anhand dieses Überblicks können Sie feststellen, dass es zahlreiche Punkte gibt, die in eine Stärken-Schwächen-Analyse für Intel einfließen. Alle Faktoren sollte man jedoch von Zeit zu Zeit überprüfen, da möglicherweise bestimmte Entscheidungen des Konzerns zu Veränderungen führen, durch die sich die Stärken und Schwächen verschieben.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Wem gehört das Kapital von Intel?

Wie bei vielen anderen börsennotierten Unternehmen befindet sich ein Teil des Kapitals von Intel in den Händen wichtiger privater Aktionäre. Dazu gehören: The Vanguard Group (8,07 %), Capital Research & Management (4,72 %), SSGA Funds Management (4,41 %), Capital Research & Management Co (World Investors) (3,18 %), Capital Research Management Co (International Investors) (2,99 %), BlackRock Fund Advisors (2,49 %), Capital Research & Management Co (Global Investors) (1,98 %), Putnam (1,89 %), Wellington Management (1,66 %) und Geode Capital Management (1,51 %).

An welcher Börse notiert die Intel-Aktie und in welchem Leitindex ist sie enthalten?

Der Kurs der Intel-Aktie notiert an der amerikanischen Börse NASDAQ, genauer gesagt im Segment NASDAQ Global Select Market. Dort sind die Notierungen von Technologieunternehmen der Vereinigten Staaten sowie einiger anderer Länder zusammengefasst. Intel fließt in die Zusammensetzung des Aktienindex NASDAQ 100 ein, in dem die höchsten Börsenwerte dieser Branche enthalten sind.

Wie weiß man, ob der Kurs der Intel-Aktie steigen wird oder nicht?

Mithilfe von Daten aus der Fundamentalanalyse können Sie im Voraus einen Aufwärtstrend dieser Aktie abschätzen. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Faktoren wie der Abschluss neuer Partnerschaften, die Entwicklung innovativer Technologien, der Abschluss wichtiger Verträge sowie die Übernahme von Unternehmen aus anderen Branchen. Selbstverständlich sollte man in diesem Fall auch die technische Analyse heranziehen.

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