Engie-Aktien traden!
ENGIE

Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der Engie-Aktie

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Vor einigen Jahren wurde in Frankreich der Energiesektor privatisiert, und einige große Unternehmen sind inzwischen an die Börse gegangen. Ein Beispiel hierfür ist das Unternehmen GDF Suez, das vor Kurzem in Engie umbenannt wurde. Seither kann man auch die Engie-Aktie online kaufen oder verkaufen. Hier erfahren Sie mehr über den Echtzeitkurs des Wertpapiers, und Sie erhalten eine Kursanalyse sowie einige ergänzende Angaben zum Unternehmen.

Neueste Nachrichten

Dividende und Datum der Dividendenzahlung der Engie-Aktie

09/05/2022 - 13h40

Erfahren Sie die Höhe der Dividende der Engie-Aktie sowie Informationen über ihre Geschichte, ihre Rendite und das Absetzungs- und Auszahlungsdatum

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von Engie-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zunächst sollte man aufmerksam verfolgen, inwiefern Engie seine Aktivitäten ausbaut und sich außerhalb des Heimatmarktes Frankreich positioniert. Interessant in diesem Zusammenhang sind Übernahmen von Gesellschaften, der Aufbau von Produktionsstätten sowie Partnerschaften auf internationaler Ebene, vor allem in Schwellenmärkten wie Indien oder Afrika.

Analyse Nummer 2

Genauso wie die meisten Konkurrenzunternehmen konzentriert Engie die Entwicklungsaktivitäten auf den Bereich umweltfreundliche Energie. In diesem Zusammenhang sollte man darauf achten, wie die Umsetzung der Strategie in diesem Bereich gelingt und wie das Unternehmen hier Fuß fassen kann.

Analyse Nummer 3

Bekanntlich sieht sich Engie einer immer stärker werdenden Konkurrenz ausgesetzt, vor allem durch Anbieter alternativer Energie. Dies drückt sehr auf das Preisniveau in diesem Markt. Es ist daher interessant, zu verfolgen, mit welcher Strategie das Unternehmen sich diesem Wettbewerb stellt, zum Beispiel, indem es selbst innovative neue Dienstleistungen anbietet.

Analyse Nummer 4

Der Preis von Erdgas ist ein weiterer wichtiger Faktor, da Engie bislang einen großen Teil des Umsatzes in diesem Bereich erwirtschaftet.

Analyse Nummer 5

Zuletzt sollte man genau beobachten, welche Informationen Engie über die langfristigen Wachstumsstrategien kommuniziert.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Engie

Wir schlagen Ihnen nun vor, Ihr Wissen über das Unternehmen Engie und seine verschiedenen Aktivitäten und Einnahmequellen zu verbessern. Bevor Sie diese Aktie an der Börse kaufen und verkaufen können, müssen Sie das Unternehmen und seine Besonderheiten kennen, die wir Ihnen in diesem Überblick erklären:

Engie ist ein französisches Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, den heutigen Herausforderungen in Sachen Energie und Umwelt gerecht zu werden. Das Unternehmen bietet Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen diverse Dienstleistungen in der Gasversorgung an und produziert Strom in nachhaltigen und ressourcenschonenden Anlagen.

Als Energielieferant steht Engie damit in direkter Konkurrenz zu großen Unternehmen wie beispielsweise EDF. Engie beschäftigt aktuell mehr als 147 000 Menschen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 74 Milliarden Euro.

Das Trading mit Engie-Aktien setzt grundlegende Kenntnisse über die Tätigkeiten des Unternehmens voraus. Nachfolgend werden diese detailliert präsentiert.

Strom: Engie ist heute weltweiter Marktführer im Bereich der Stromerzeugung. Strom wird in verschiedenen Kraftwerkstypen produziert:

  • in Wasserkraftwerken mit der Tochtergesellschaft Tractebel Engie,
  • in Gas- und Dampf-Kombikraftwerken,
  • in Kohlekraftwerken,
  • in Heizölkraftwerken,
  • und in Atomkraftwerken.

Erneuerbare Energien: Engie ist auch im Bereich der erneuerbaren Energie besonders aktiv:

  • Windenergie
  • Solarenergie
  • Biomasse
  • Erdwärme

Erdgas: Im diesem Bereich reichen die Aktivitäten von Engie von Gasextraktion über Gaserzeugung bis Gaslieferung. Engie ist in Europa das erste Transport- und Lieferungsnetzwerk von Erdgas, Marktführer im Bereich der Erdgasspeicherung und Nummer zwei, was die Ladekapazität von LNG-Terminals betrifft.

Energiedienstleistungen: Zusätzlich zur klassischen Gas- und Stromversorgung bietet Engie eine ganze Reihe von Energiedienstleistungen an, darunter: 

  • Konzeption mit Machbarkeitsstudien, Basic-Engineering, Projektbetreuung, Unterstützung bei Bauherrschaften und Abbau.
  • Installationen und industrielle Instandhaltung mit Stromanlagenlösungen, Klimatisierung und Kühlung, Informations- und Kommunikationssystemen.
  • Energiedienstleistungen wie z.B. Verbesserung der Energieleistung von Gebäuden, Erzeugung, Betreibung und Vertrieb von lokalen und erneuerbaren Energien, Facility-Management und Verwaltung von Versorgungsleitungen.
  • Wohndienstleistungen mit Lösungen zur Kontrolle des Energieverbrauchs – dank erneuerbaren Energien und Isolierungsmaßnahmen von Wohnungen, Finanzierungslösungen für Isolierungsarbeiten.
  • Smart-City-Dienstleistungen mit der Entwicklung von vernetzten Leitungen mit Sensoren, Smart Meters, digitalen Technologies zur Feststellung des Verbrauchs, Ferngeräten zur Steuerung von Energieanlagen und Lösungen zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks von Gebäuden.
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Konkurrenten

In der Folge erfahren Sie nun, welche Unternehmen in direkter Konkurrenz zu Engie stehen. Dafür erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Wettbewerber der Branche in Europa einschließlich ihrer Aktivitäten.

EDF

Der wichtigste Konkurrent von Engie in Frankreich ist der Konzern EDF. Dieses Unternehmen ist teilweise im Besitz des französischen Staates und ein bedeutender Stromproduzent. Genau genommen ist dies nicht nur der größte Stromproduzent und -verteiler Frankreichs, sondern auch Europas. Auf weltweiter Ebene liegt EDF gemessen an der Bruttoleistung auf dem zweiten Platz hinter dem chinesischen Unternehmen China Energy.

Enel

Der italienische Strom- und Gasversorger Enel ist ebenfalls ein ernst zu nehmender Konkurrent. Enel ist der größte Stromproduzent Italiens. Das Unternehmen ist einer der bedeutendsten Stromversorger weltweit sowie führend in der Erzeugung von geothermischer Energie. Darüber hinaus stammt ein Teil des Energieangebots von Enel aus erneuerbaren Ressourcen wie Wasser, Wind und Solarenergie.

E.ON

Eine weitere Größe der Branche ist das Unternehmen E.ON. Das europäische Unternehmen war ursprünglich eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. Entstanden ist E.ON durch die Fusion der Unternehmen Verba und Viag im Jahr 2000. der Unternehmenssitz befindet sich in Essen. Die E.ON-Aktie notiert an der Frankfurter Börse, das Unternehmen fließt in die Berechnung des deutschen Aktienindex DAX 30 ein.

RWE

Die RWE AG ist ein deutscher Energieversorgungskonzern mit Sitz in Essen. Gegründet wurde das Unternehmen 1898 als Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk AG. RWE besitzt mehrere Tochterunternehmen über die es seine Geschäftstätigkeit der verschiedenen Bereiche strukturiert und mehr als 120 000 Kunden bedient

Iberdrola

Der spanische Konzern Iberdrola zählt ebenfalls zu den Giganten im Bereich Erzeugung, Verteilung und Verkauf von Strom und Erdgas. Der Unternehmenssitz von Iberdrola liegt im Baskenland. Das Unternehmen gehört zu den 10 wichtigsten Stromerzeugern der Welt. Darüber hinaus ist Iberdrola führend in der Energieerzeugung aus Windkraft. Iberdrola übt seine Aktivitäten in rund 10 Ländern auf mehreren Kontinenten aus und hat über 30 Millionen Kunden. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 30 000 Mitarbeiter.


Strategische Allianzen

Der Konzern Engie ist im Verlauf der letzten Jahre mehrere strategische Partnerschaften eingegangen, vor allem in den Bereichen technologische Entwicklung und Wachstum auf internationaler Ebene. Nachfolgend die wichtigsten Allianzen.

BNP Paribas

2015 hat sich Engie mit BNP Paribas zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Pilotprojekt im Bereich Factoring auf internationaler Ebene zu lancieren.

General Electric

2016 schlossen Engie und General Electric eine Allianz, um ihre Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Entwicklung zu stärken und damit vor allem die Performance des Produktionsvermögens von Engie zu verbessern.

Schneider Electric 

2017 ging Schneider Electric eine Partnerschaft mit Engie ein, um die Wind- und Solarparks des Konzerns mit seiner technologischen Software für Kontrolle und Datenmanagement auszustatten.

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Positive Faktoren für die Engie-aktie
Vorteile und Stärken der Engie-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Um abschätzen zu können, wie sich Engie in den kommenden Jahren entwickeln wird, sollte man die wesentlichen Stärken und Schwächen des Unternehmens kennen, da diese das Interesse von Investoren für diesen Börsenwert – und damit den Aktienkurs – positiv oder negativ beeinflussen können. In diesem Zusammenhang sind die in der Folge aufgeführten Informationen hilfreich.

Zunächst erhalten Sie einen Überblick über die derzeit wesentlichsten Stärken von Engie, die einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Aktienkurses an der Börse haben können.

  • Zunächst ist die interessante Positionierung des Unternehmens im Bereich der Energiewende hervorzuheben. Der Konzern ist heute der wichtigste französische Produzent von nicht nuklearer Energie sowie der größte Anbieter von Dienstleistungen in Sachen Energieeffizienz. Darüber hinaus ist Engie der zweitgrößte Anbieter von Umweltdienstleistungen in Frankreich. Das Unternehmen investiert Jahr für Jahr einen großen Teil seiner flüssigen Mittel in erneuerbare Energien und geht in diesem Bereich regelmäßig Partnerschaften ein.
  • Die Strukturierung der Aktivitäten ist ebenfalls eine Stärke von Engie. Die Aktivitäten des Unternehmens lassen sich in fünf Geschäftsfelder einteilen, wobei die Energieversorgung innerhalb Europas den größten Anteil am Umsatz hat. Er folgen die Energieversorgung außerhalb Europas, Energiedienstleistungen, Flüssiggas und Erdgas sowie Infrastrukturen. Durch diese Diversifizierung kann das Unternehmen Einbrüche in einer oder gar mehrerer der Sparten unter Umständen ausgleichen.
  • Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Engie in dem Bereich, der den größten Teil des Umsatzes erwirtschaftet, also in der Energieversorgung europäischer Länder, eine starke Marktposition hat. Die Tatsache, dass Engie damit auf europäischer und sogar weltweiter Ebene zu den führenden Unternehmen der Branche zählt, ist ein klarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
  • Zu den ausgesprochenen Stärken, über die das Unternehmen verfügt, zählt darüber hinaus die Fähigkeit, sich je nach der wirtschaftlichen Entwicklungen und den Ergebnissen der verschiedenen Geschäftsbereiche gegebenenfalls zu reorganisieren. Die operationellen Einheiten der verschiedenen Geschäftsfelder sind wiederum bestimmten geografischen Zonen zugeordnet. Seit der letzten umfassenden Restrukturierung kann der Konzern über diese organisatorischen Einheiten seinen Kunden Dienstleistungen aus den verschiedenen Geschäftsbereichen aus einer Hand anbieten.
  • Zu den starken Seiten von Engie gehören darüber hinaus die strategischen Pläne. Diese sind von hoher Qualität, die darin gesteckten Ziele werden in der Regel erreicht – oftmals sogar schneller als gedacht – oder sogar übertroffen. Die Pläne sehen regelmäßig Neuorganisationen, Abtretungen oder Akquisitionen von Geschäftsfeldern vor. Investitionen in Forschung und Entwicklung haben im Rahmen der Strategie einen hohen Stellenwert. Dadurch zeichnet sich Engie als innovatives Unternehmen aus.
  • Die letzte Stärke, auf die wir hier eingehen, betrifft die Finanzstruktur von Engie. Diese ist gesund und wird von Ratingagenturen sehr positiv bewertet. Aktionäre und Investoren des Konzerns schätzen die Transparenz im Hinblick auf die Dividendenausschüttung für das laufende und für zukünftige Geschäftsjahre.
Negative Faktoren für die Engie-aktie
Nachteile und Schwächen der Engie-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Sie vermuten zu Recht, dass Engie nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen besitzt. In der Folge erfahren Sie daher etwas mehr über einige Punkte, die sich eher negativ auf das Unternehmenswachstum und damit auf die Kursentwicklung der Aktie auswirken können.

  • Aufgrund der Aktivitäten und der Konzernstruktur unterliegt Engie einem hohen Steuerdruck, was sich mehr oder weniger stark auf die Rentabilität auswirkt. Veränderungen im Bereich gesetzlicher Regelungen können sich ebenfalls als Hindernis für das Unternehmen erweisen.
  • Ein weiterer Schwachpunkt von Engie sind die Bedingungen, die seit einigen Jahren in diesem Markt herrschen. Dazu gehören vor allem der Preiseinbruch bei Öl und Gas, ein Faktor, der sich auf die Branche insgesamt eher negativ auswirkt. Zudem ist der Anteil von Atomenergie an der gesamten Energieproduktion des Konzerns nach wie vor hoch, obwohl aufgrund der heutigen ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zahlreiche Projekte auf der ganzen Welt eingefroren wurden.
  • Die Finanzkraft von Engie ist zwar nach wie vor unbestritten, dennoch muss man seit 2020 eine leicht gesunkene Rentabilität konstatieren, die insbesondere auf die Coronaviruspandemie zurückzuführen ist. Zudem ist die Rentabilität auch in einigen sehr spezifischen Märkten im Ausland – beispielsweise in Südamerika – gesunken.
  • Zuletzt sei darauf verwiesen, das die Konkurrenz in dieser Branche immer stärker wird. Dies liegt unter anderem an der Diversifizierungsstrategie anderer Unternehmen des Energiesektors. So wendet sich beispielsweise der Energieriese TotalEnergies immer mehr der Erzeugung von Ökostrom und erneuerbaren Energiequellen zu, was langfristig auf den Marktanteil von Engie drücken könnte.
Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar, noch sollen sie dazu auffordern, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

In welcher Höhe ist Engie an seinen Tochtergesellschaften beteiligt?

Der Konzern Engie besitzt zahlreiche Tochtergesellschaften, die ihm zu 100 % gehören. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen auch Anteile an einigen anderen Firmen. So ist Engie nicht nur an der Compagnie Nationale du Rhône beteiligt, sondern auch zu 80 % an Gazocean (ein in Marseille ansässiges Unternehmen, das auf den Seetransport von Flüssiggas durch Gastanker spezialisiert ist), an Suez (ein Unternehmen, dessen größter Aktionär Engie ist) sowie an Agenda Diagnostics, CPCU und Climespace.

Welche Wachstumsstrategie verfolgt Engie aktuell?

Die Strategie von Engie für die Jahre 2019 bis 2021 legt den Fokus auf Dienstleistungen und umweltfreundliche Energien. Damit will der Konzern seine Positionierung im Bereich erneuerbare Energien und Dienstleistungen mit hohem Mehrwert beschleunigen und weltweiter Marktführer bei kohlenstofffreien Angeboten sein. Erreichen will man dies durch hohe Investitionen, um die Produktionskapazitäten im Bereich umweltfreundliche Energie sukzessive steigern zu können.

Ist der französische Staat noch Aktionär am Konzern Engie?

Zurzeit ist der französische Staat mit einem Anteil von 23,64 % am Unternehmenskapital nach wie vor Aktionär von Engie. Er ist damit der größte Aktionär dieses Unternehmens. Weitere Aktien befinden sich im Besitz der Mitarbeiter (4,03 % des Kapitals), von BlackRock (4,97 % des Kapitals) und CDC (1,83 % des Kapitals). Auf institutionelle Investoren, private Anleger und andere entfallen knapp 68,63 % der Anteile.

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