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Analyse vor dem Kaufen oder Verkaufen der E.ON-Aktie

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Möchten Sie in den Kurs der E.ON-Aktie investieren? Dann empfehlen wir Ihnen, sich einen Moment Zeit zu nehmen, um sich mit den Elementen vertraut zu machen, die Sie für die Analyse dieses Wertes benötigen werden. Wir werden Ihnen hier nämlich die verschiedenen Aktivitäten des E.ON-Konzerns mit seinen Haupteinnahmequellen, aber auch seine wichtigsten Konkurrenten auf dem Markt oder seine jüngsten Partnerschaften vorstellen. Wir werden Ihnen auch erklären, wie Sie eine effektive Fundamentalanalyse des Kurses dieser Aktie durchführen können, mit den wichtigsten Punkten, die Sie beachten sollten.

Faktoren, die vor dem Kauf oder Verkauf von E.ON-Aktien zu beachten sind

Analyse Nummer 1

Zunächst einmal wird natürlich die internationale Expansionsstrategie des E.ON-Konzerns verfolgt, insbesondere auf russischem Gebiet, das zu seinen Hauptzielen gehört.

Analyse Nummer 2

E.ONs Bemühungen, seine Aktivitäten und seine Präsenz im Bereich der erneuerbaren Energien auszubauen, sowie die Entwicklung des LNG-Segments zur Diversifizierung seines Produkt- und Dienstleistungsportfolios werden ebenfalls im Auge behalten.

Analyse Nummer 3

Natürlich wird auch die Entwicklung der Nachfrage aus den neuen Produktionskapazitäten des Konzerns in Europa beobachtet werden.

Analyse Nummer 4

Auch die deutsche Gesetzgebung wird ein Faktor sein, den es zu beobachten gilt, da sie die Geschäftsentwicklung des Konzerns und damit das Wachstum seiner Aktie an der Börse beeinflussen kann.

Analyse Nummer 5

Natürlich müssen die Nachrichten und Veröffentlichungen der Hauptkonkurrenten des E.ON-Konzerns, die die gesamte Branche beeinflussen können, aufmerksam verfolgt werden.

Analyse Nummer 6

Schließlich müssen auch Umweltbelange und diesbezügliche Entscheidungen in Europa, die einen klaren Einfluss auf diesen Wert haben können, mit größtem Interesse verfolgt werden.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen E.ON

Eine gute Kenntnis des E.ON-Konzerns ist auch unerlässlich, wenn Sie die zukünftige Kursentwicklung dieses Wertpapiers bestmöglich antizipieren wollen. Im Folgenden finden Sie daher einige Erklärungen zu diesem Unternehmen und seinen wichtigsten Einnahmequellen.

Der Konzern E.ON SE ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf den Energiesektor spezialisiert hat. Genauer gesagt zählt das Unternehmen derzeit zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Strom- und Erdgasproduktion.

Um die Aktivitäten des E .ON-Konzerns besser zu verstehen, ist es auch interessant, sie nach ihrem Umsatzanteil in verschiedene Bereiche zu unterteilen, und zwar auf diese Weise :

  • Zunächst einmal stellt der Verkauf von elektrischer Energie mit 72,7% des Umsatzes den größten Teil der Einnahmen des Konzerns dar.
  • Danach folgt der Vertrieb von Erdgas, der allein 19,7% des Umsatzes ausmacht.
  • Schließlich werden die restlichen 7,6% des Gruppenumsatzes durch Nebenaktivitäten erwirtschaftet.

Wir werden auch die geografische Verteilung der Einnahmen des E.ON-Konzerns im Auge behalten, der 48,7% seiner Einnahmen in Deutschland, 24,3% in Großbritannien, 5,2% in Schweden, 21,1% in Europa und 0,7% im Rest der Welt erwirtschaftet.

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Konkurrenten

Lassen Sie uns nun genauer herausfinden, wer die Hauptkonkurrenten von E.ON sind, mit den 6 größten Strom- und Erdgasproduzenten in Europa :

Enel 

Zunächst einmal ist Enel der größte Stromerzeuger in Italien und der größte in Europa, gemessen an der Marktkapitalisierung. Der italienische Staat ist mit über 30 % des Kapitals noch immer Hauptaktionär dieses Konzerns, der 63 000 Menschen beschäftigt. Der Konzern ist auf den Transport und die Verteilung von Strom und Erdgas in Italien, Europa und Amerika spezialisiert.

Iberdrola

Als nächstes folgt der Iberdrola-Konzern, der einer der größten spanischen Energieerzeuger und -verteiler und weltweit führend im Bereich Windenergie ist. Außer in Spanien ist Ibedrola auch in Großbritannien, Brasilien, den USA und Mexiko vertreten.

National Grid

National Grid ist Europas Nummer drei in der Energieerzeugung und auf beiden Seiten des Atlantiks in der Verteilung von Strom und Erdgas tätig. Der Konzern besitzt und betreibt 131.000 km Stromleitungen und 57.000 km Erdgasleitungen für den Transport und die Verteilung von Strom und Erdgas in den USA. Er ist das Ergebnis der Privatisierung der britischen Energieanlagen unter Margaret Thatcher in den 1980er Jahren.

Orsted

Ein weiterer Konzern, den man im Auge behalten sollte, ist der dänische Orsted-Konzern, der 24 Offshore- und 4 Onshore-Windparks besitzt und auch in der Strom-, Gas- und Bioenergieerzeugung tätig ist. Fast ein Viertel seines Umsatzes wird im Inland erzielt, wobei ein Viertel in Deutschland und den Niederlanden und die Hälfte im Vereinigten Königreich erwirtschaftet wird.

Engie 

Natürlich ist das französische Unternehmen Engie, das aus der Fusion von Gaz de France und Suez hervorgegangen ist, mit seinen weltweit 160 000 Mitarbeitern im Auge zu behalten. Die Engie-Gruppe ist auch in mehreren großen europäischen Börsenindizes notiert.

EDF

Der EDF-Konzern ist natürlich auch ein ernsthafter Konkurrent von E.ON. Es handelt sich derzeit um den führenden französischen Energiekonzern sowie den weltweit größten Betreiber im Segment der Kernkraftwerke. Er beschäftigt fast 166.000 Mitarbeiter und ist seit 2019 nach verschiedenen strategischen Übernahmen auch im Bereich der Aufladung von Elektrofahrzeugen tätig.


Strategische Allianzen

Natürlich hat der E.ON-Konzern auch strategische Partner, die wichtig zu beachten sind, da diese strategischen Allianzen die Aktivitäten des Konzerns und seine Aktien an der Börse beeinflussen können. Hier zwei konkrete Beispiele.

ALD Automotive

Im Jahr 2020 unterzeichnete der E.ON-Konzern eine strategische Partnerschaft mit ALD Automotive im Rahmen des Angebots ALD Switch. Hauptziel dieser Partnerschaft ist die Entwicklung und Vermarktung von Mobilitäts-, Finanzierungs- und Energiedienstleistungen und insbesondere die Umsetzung eines gemeinsamen Angebots, das Beratung, Planung, Installation, Betrieb und Wartung von Ladeinfrastruktur umfasst und das Angebot von ALD Automotive für Elektrofahrzeuge bereichern wird. Ein weiteres Projekt betrifft die Vermarktung von Carsharing-Diensten. Die beiden Konzerne haben diese Synergien auch bereits in Dänemark umgesetzt, wo sie einen Mietservice für Elektrofahrzeuge zu attraktiven Preisen für die Privatkunden von E.ON anbieten. In Norwegen wurde eine Lösung für Flotten angeboten, die die Elektrifizierung mit einem All-Inclusive-Paket für Unternehmen und Kommunen vereinfacht.

E-Smart Systems

Eine weitere wichtige Partnerschaft wurde mit eSmart Systems geschlossen, einem Anbieter von KI-gestützter Netzinspektionssoftware, um das Management des europäischen Verteilungsnetzes zu verbessern. Die auf 12 Monate angelegte Partnerschaft begann mit der Einführung von Grid Vision, das den gesamten Inspektions- und Wartungsworkflow für 45.000 Kilometer Hoch- und Mittelspannungsfreileitungen unterstützt. Die Software von eSmart Systems erkennt, analysiert und visualisiert Komponenten und potenzielle Defekte innerhalb der Infrastruktur auf der Grundlage von Drohnenbildern.

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Häufig gestellte Fragen

Welche verschiedenen Tochtergesellschaften gehören E.ON?

Der E.ON-Konzern erzielt seine Aktivitäten und Umsätze weltweit durch den Betrieb mehrerer wichtiger Tochtergesellschaften in bestimmten Ländern. Die Nord Streal AG, Unipro, E.ON UK, E.ON Czech Holding, E.ON Beteiligungen, E.ON Business Services, E.ON Ceska republica, ED.G, E.ON Energie und Jihoceska plynarenska gehören zu den 100%igen Tochtergesellschaften des Energiekonzerns.

Wie und wann wurde der E.ON-Konzern gegründet?

Der E.ON-Konzern, wie wir ihn heute kennen, entstand aus der Fusion zweier Unternehmen, nämlich der deutschen Energiekonzerne Veba und Viag, die 1999 eingeleitet wurde. Diese Transaktion wurde für einen Betrag von mehr als 13,8 Milliarden Euro durchgeführt. Nunmehr besitzen die Aktionäre von Veba nach dieser Fusion zwei Drittel des E.ON-Konzerns. Zum Zeitpunkt seiner Gründung war der E.ON-Konzern das drittgrößte Unternehmen in der europäischen Strombranche.

Sollte man eine technische Analyse des Kurses der E.ON-Aktie durchführen?

Natürlich ist es unerlässlich, neben der Fundamentalanalyse auch eine kohärente und vollständige technische Analyse des Kurses der E.ON-Aktie durchzuführen. In der Tat ist es notwendig, eine Chartstudie durchzuführen, bei der mehrere technische Indikatoren für den Markttrend oder die Volatilität verwendet werden. Diese Daten sind natürlich mit den Signalen aus der Fundamentalanalyse dieser Aktie oder der Finanzanalyse dieses Unternehmens zu ergänzen.

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